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Alterität als Leitkonzept für historisches Interpretieren
Details
Das Fremde ist ein zentrales Kulturthema der Gegenwart. Als Problemstellung tritt der Umgang mit dem Fremden auch beim Interpretieren literarischer und künstlerischer Zeugnisse der Vergangenheit oder anderer Kulturen auf. Angeregt von der literaturwissenschaftlichen Mittelalterforschung hat es sich in den Kulturwissenschaften eingebürgert, von Alterität' zu sprechen, um die Fremdheit der Gegenstände oder eine bestimmte Analyseperspektive zu beschreiben. Der Band fragt erstmals grundlegend nach der Geschichte, dem Gebrauch und den Perspektiven des Alteritätskonzeptes. Die Beiträge gehen auf der Basis aktueller Fremdheitsforschung seiner möglichen Leitfunktion für historisches Interpretieren nach. Aus Perspektive der germanistischen und romanistischen Mediävistik, der historischen Musik- und Theaterwissenschaft sowie der Soziologie und Philosophie erproben sie das methodologische Potential und die interpretative Anwendbarkeit des Alteritätskonzeptes.
Autorentext
Dr. Anja Becker ist wissenschaftliche Assistentin am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (Germanistische Mediävistik) Dr. Jan Mohr ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (Germanistische Mediävistik)
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783050055701
- Editor Anja Becker, Jan Mohr
- Sprache Deutsch
- Auflage 12001 A. 1. Auflage
- Größe H246mm x B175mm x T30mm
- Jahr 2012
- EAN 9783050055701
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-05-005570-1
- Veröffentlichung 08.02.2012
- Titel Alterität als Leitkonzept für historisches Interpretieren
- Untertitel Deutsche Literatur, Studien und Quellen 8, Deutsche Literatur. Studien und Quell
- Gewicht 934g
- Herausgeber De Gruyter Akademie Forschung
- Anzahl Seiten 436
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Sonstige Sprachliteratur