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Ambivalente Beziehungen
Details
Mit dem Abkommen über die wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit vertieften sich die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Südkorea. Von 1961 bis 1993 führten beide Länder gemeinsame Modellprojekte, Forschungskooperationen, Beratereinsätze und Schulungsprogramme durch. Das führte zu einem Transfer von Material, Wissen und Praktiken. Südkorea betrachtete Deutschland als eine Alternative zu den USA und Japan, während die Bundesrepublik auch versuchte, den koreanischen Wirtschaftsmarkt zu erschließen. Mit der Entwicklung Südkoreas zum Schwellen- und Industrieland nahm die Asymmetrie in den bilateralen Beziehungen weiter ab und entwickelte sich langsam in eine Partnerschaft. Insbesondere die deutsch-koreanischen Akteure vor Ort verhandelten die Ausrichtung der Projekte, lösten Konflikte und gestalteten die Entwicklungspolitik mit.
Inhalt
I. Einleitung · II. Historischer Hintergrund · III. Berufsbildung · IV. Ländliche Entwicklung · V. Industrie und Infrastruktur · VI. Soziale Entwicklung · VII. Zusammenfassung und Ausblick · Tabellenverzeichnis · Abbildungsverzeichnis · Abkürzungsverzeichnis · Bibliographie
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Max Altenhofen
- Titel Ambivalente Beziehungen
- Veröffentlichung 29.09.2025
- ISBN 978-3-86205-567-8
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783862055678
- Jahr 2025
- Größe H229mm x B154mm x T26mm
- Untertitel Technische Entwicklungszusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Südkorea während des Kalten Krieges
- Gewicht 756g
- Genre Regional- und Ländergeschichte
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 513
- Herausgeber Iudicium Verlag
- GTIN 09783862055678