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AMNOG: Mehr Mitsprache bei der Frühen Nutzenbewertung (§ 35a SGB V)
Details
Mit dem seit 2011 rechtskräftigen AMNOG wird in Deutschland die sog. "Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln" nach
35a SGB V geregelt. Bei der realen Umsetzung der neugeschaffenen Regelung sind jedoch verschiedene Umsetzungsprobleme und Defizite deutlich geworden. Als Möglichkeit für eine sinnvolle Weiterentwicklung des AMNOG-Verfahrens wurde deshalb u.a. eine erweiterte Einbindung ihrer Stakeholder angeregt - also eine verbesserte Einbindung v.a. von Patienten, Arzneimittelherstellern und der wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Die Arbeit beschreibt zunächst die wichtigsten Rollen und Positionen der an der Frühen Nutzenbewertung beteiligten Akteure und Stakeholder. Im Anschluss daran wird eine Defizitanalyse vorgenommen. Nachfolgend befasst sich die Arbeit mit dem Vergleich des deutschen HTA-Verfahrens mit dem des britischen NICE und leitet daraus Anpassungsempfehlungen für den deutschen AMNOG-Prozess ab. Im Ergebnis legt die Arbeit eine zeitlich gestaffelte Auflistung verschiedener Konzeptbausteine vor, deren Umsetzung entlang des AMNOG-Prozesses eine verbesserte Mitsprache der von den AMNOG-Beschlüssen betroffenen Stakeholder ermöglichen könnte.
Autorentext
Dr. Thomas Starke ist Medical Science Liaison Manager in einem VFA-Unternehmen. Nach abgeschlossenem Studium der Biologie in Bonn und der Promotion an der TU Dortmund war er mehrere Jahre in verschiedenen Positionen im Vertrieb forschender Arzneimittelhersteller tätig. Sein Masterstudium im Gesundheitsmanagement absolvierte er in Bremen.
Klappentext
Mit dem seit 2011 rechtskräftigen AMNOG wird in Deutschland die sog. "Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln" nach § 35a SGB V geregelt. Bei der realen Umsetzung der neugeschaffenen Regelung sind jedoch verschiedene Umsetzungsprobleme und Defizite deutlich geworden. Als Möglichkeit für eine sinnvolle Weiterentwicklung des AMNOG-Verfahrens wurde deshalb u.a. eine erweiterte Einbindung ihrer Stakeholder angeregt - also eine verbesserte Einbindung v.a. von Patienten, Arzneimittelherstellern und der wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Die Arbeit beschreibt zunächst die wichtigsten Rollen und Positionen der an der Frühen Nutzenbewertung beteiligten Akteure und Stakeholder. Im Anschluss daran wird eine Defizitanalyse vorgenommen. Nachfolgend befasst sich die Arbeit mit dem Vergleich des deutschen HTA-Verfahrens mit dem des britischen NICE und leitet daraus Anpassungsempfehlungen für den deutschen AMNOG-Prozess ab. Im Ergebnis legt die Arbeit eine zeitlich gestaffelte Auflistung verschiedener Konzeptbausteine vor, deren Umsetzung entlang des AMNOG-Prozesses eine verbesserte Mitsprache der von den AMNOG-Beschlüssen betroffenen Stakeholder ermöglichen könnte.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786202209267
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T9mm
- Jahr 2018
- EAN 9786202209267
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-2-20926-7
- Veröffentlichung 14.02.2018
- Titel AMNOG: Mehr Mitsprache bei der Frühen Nutzenbewertung (§ 35a SGB V)
- Autor Thomas Starke
- Untertitel Konzept fr eine verbesserte Stakeholderintegration in den AMNOG-Prozess
- Gewicht 238g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 148
- Genre Internationale Wirtschaft