Antisemitismus in der Kindheit

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Details

Gegen Antisemitismus in der Kindheit Empfehlungen für die pädagogische Praxis in der (früh)kindlichen Bildung.

Wie lässt sich Antisemitismus in der Kindheit erforschen? Wie (re)produzieren Kinder antisemitische Differenzkonstruktionen in Kindertagesstätten und Grundschulen? Welche Erfahrungen machen Jüdinnen und Juden mit Antisemitismus in ihrer Kindheit? Die Beiträger*innen widmen sich mit neuesten empirischen Erkenntnissen einem gesellschaftspolitisch hochrelevanten Thema. Aus interdisziplinärer Perspektive werden sowohl Ansätze für eine kindheitsbezogene Antisemitismusanalyse als auch Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis und eine antisemitismuskritische Bildung in der frühen und mittleren Kindheit aufgezeigt.

Autorentext

Janne Braband (Dr.) ist Erziehungswissenschaftlerin und war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt »Religiös codierte Differenzkonstruktionen im schulischen Religionsunterricht« an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg.

Saba-Nur Cheema (Dipl.-Pol.) ist Politologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt »Antisemitismus unter jungen Kindern Differenzkonstruktionen im Vor- und Grundschulalter«.

Yasmine Goldhorn (M.A.) ist Soziologin. Sie war studentische Hilfskraft im Teilprojekt »Antisemitismus unter jungen Kindern Differenzkonstruktionen im Vor- und Grundschulalter« am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt.

Karen Körber (Dr.) ist Leiterin des Bereichs Jüdische Gegenwartsforschung am Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Sie war Leiterin des Teilprojekts »Religiös codierte Differenzkonstruktionen jüdische Perspektiven« und seit Sommer 2023 Leiterin des BMBF-Verbundprojekts »Antisemitismus in pädagogischen Kontexten. Religiös codierte Differenzkonstruktionen in der frühen und mittleren Kindheit«.

Anna Körs (Dr.) ist Soziologin und wissenschaftliche Geschäftsführerin und Vizedirektorin der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg und war Leiterin des Teilprojektes »Religiös codierte Differenzkonstruktionen im schulischen Religionsunterricht«.

Susanna Kunze (M.A.) ist assoziierte Wissenschaftlerin am Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt »Religiös codierte Differenzkonstruktionen jüdische Perspektiven«.

Benjamin Rensch-Kruse (Dr.) ist Erziehungswissenschaftler und war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt »Antisemitismus unter jungen Kindern Differenzkonstruktionen im Vor- und Grundschulalter« am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783837672718
    • Sprache Deutsch
    • Größe H221mm x B145mm x T21mm
    • Jahr 2025
    • EAN 9783837672718
    • Format Kartonierter Einband
    • ISBN 978-3-8376-7271-8
    • Veröffentlichung 22.08.2025
    • Titel Antisemitismus in der Kindheit
    • Untertitel Differenzkonstruktionen in pädagogischen Kontexten
    • Gewicht 402g
    • Herausgeber Transcript Verlag
    • Anzahl Seiten 246
    • Lesemotiv Verstehen
    • Genre Judentum

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