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Autonomie und Humanität
Details
Um Autonomie zu erreichen, muss der Mensch die ihn in seiner Freiheit einengenden Schranken durchbrechen. Den Maßstab jedoch für die Entfaltung und das Ausleben seiner Autonomie setzt die Humanität, die durch die Gemeinschaft definiert wird. Diese bietet den Raum für die Konstitution des Individuums. Gleichzeitig bestimmt sie die Grenzen für seine Entfaltungsmöglichkeiten. Wird die Verbindung von Autonomie und Humanität in Goethes Iphigenie zum Ideal und Postulat erhoben, so zeugt die Unvereinbarkeit beider in Kleists Penthesilea und in Grillparzers Medea von den Grenzen der Aufklärung selbst und der Ohnmacht des Individuums in seiner Zeit.
Autorentext
Die Autorin: Karina Becker studierte Deutsche und Klassische Philologie sowie Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Münster. Das Studium beendete sie 2008 mit der Ersten Staatsprüfung und dem Magisterexamen. An St. Saturnina zu Neuenheerse ist sie Organistin.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Mythos als Spiegel der Menschheit - Die Ratio als Führerin der Menschheit - Die prometheische Unvernunft - Der literarische Raum der 'Utopie' - Aufklärung bringt Licht - Die Amazonen der Französischen Revolution - Der Amazonenstaat und die Tragödie der Gegenwart - «Von Humanität / Durch Nazionalität / Zur Bestialität» - Amazonen ohne Waffen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Autonomie und Humanität
- Veröffentlichung 01.07.2008
- ISBN 978-3-631-57897-1
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631578971
- Jahr 2008
- Größe H210mm x B148mm x T10mm
- Autor Karina Becker
- Untertitel Grenzen der Aufklärung in Goethes «Iphigenie», Kleists «Penthesilea» und Grillparzers «Medea»
- Gewicht 231g
- Auflage 08001 A. 1. Auflage
- Features Masterarbeit
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 172
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631578971