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Autosoziobiografie mit Bourdieu
Details
Die Autosoziobiografie hat sich in den letzten Jahren auch im deutschsprachigen Raum etabliert, wurde jedoch bisher nicht im theoretischen Rahmen analysiert, der ihrer Entstehung zugrunde liegt: der Kultursoziologie Pierre Bourdieus. Der Sammelband unternimmt eine erste Bestandsaufnahme dieses Genres aus literatursoziologischer Perspektive. Im Fokus stehen explizite und implizite Auseinandersetzungen mit soziologischen Theorieelementen und literarischen Prätexten sowie die Frage, inwieweit sich zentrale Kategorien Bourdieus für die Analyse literarischer Texte nutzen lassen unabhängig davon, ob eine bewusste Bezugnahme der Autor:innen erfolgt. Das Korpus umfasst Texte aus mehreren Jahrzehnten und Sprachräumen. Beiträge zu Handke und Zorn rekonstruieren literarische Vorläufer, während exemplarische Analysen bekannter Ausprägungen den Schwerpunktbilden. Fallstudien aus Polen und Dänemark verorten den deutschsprachigen Diskurs im internationalen Kontext.
Autorentext
Lydia Rammerstorfer ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post Doc) am Institut für Germanistik der Universität Wien. Haimo Stiemer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post Doc) am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt. Norbert Christian Wolf ist Universitätsprofessor für Neuere deutsche Literatur am Institut für Germanistik der Universität Wien.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783770568901
- Sprache Englisch, Deutsch
- Editor Lydia Rammerstorfer, Haimo Stiemer, Norbert Christian Wolf
- Größe H235mm x B155mm
- Jahr 2025
- EAN 9783770568901
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-7705-6890-1
- Veröffentlichung 07.11.2025
- Titel Autosoziobiografie mit Bourdieu
- Untertitel Soziologische Theorie und literarische Genrekonstitution
- Gewicht 590g
- Herausgeber Brill I Fink
- Anzahl Seiten 340
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Allgemeine & vergleichende Literaturwissenschaft
- Auflage 2025