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Bau und Einrichtung der Deutschen Burgen im Mittelalter
Details
Johann Nepomuk Cori beschreibt im vorliegenden Band den Bau und die Einrichtung der deutschen Burgen im Mittelalter. Blütezeit des Burgenbaus war das Hoch- und Spätmittelalter. Aus dieser Zeit stammt der größte Teil der heute erhaltenen Burgen und Ruinen. Der Burgenbau gehörte aufgrund der schwachen Infrastruktur zu den wichtigsten Mitteln der Machtausübung. Manche Herrscher ließen Zwingburgen in aufrührerischen Gebieten oder auch Städten errichten. Die Rheinstrecke von Mainz bis Bonn ist wohl das bekannteste Beispiel einer deutschen Burgenlandschaft. Die Bauzeiten bewegten sich zwischen wenigen Wochen für eine kleine Holz- und vielen Jahrzehnten für eine große Feudalburg. Eine kleinere Steinburg dürfte in drei bis fünf Jahren bezugsfertig gewesen sein und wurde später meist noch ausgebaut. Im Idealfall verwendete man das am Ort anstehende Baumaterial. Die Werksteine konnten gegebenenfalls bereits beim Grabenaushub gewonnen werden, oft haben sich auch Steinbrüche in unmittelbarer Nähe der Burg erhalten.
Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1899.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783956922626
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B170mm x T18mm
- Jahr 2014
- EAN 9783956922626
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-95692-262-6
- Veröffentlichung 19.01.2014
- Titel Bau und Einrichtung der Deutschen Burgen im Mittelalter
- Autor Johann Nepomuk Cori
- Gewicht 452g
- Herausgeber Fachbuchverlag-Dresden
- Anzahl Seiten 256
- Genre Mittelalter
- Auflage Nachdruck der Ausgabe von 1899