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Begriffsrelativität im Strafrecht und das Grundgesetz
Details
Jan Bela Hermann lotet die verfassungsrechtlichen Grenzen der Relativität der (Rechts)begriffe im materiellen Strafrecht aus. Dabei steht das Gesetzlichkeitsprinzip des Art. 103 Abs. 2 GG im Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Anschluss an Ausführungen zu den maßgeblichen sprach- und rechtstheoretischen sowie verfassungsrechtlichen Grundlagen gelangt der Autor zu abstrakten Thesen, um im zweiten Teil der Arbeit konkrete Beispiele strafrechtlicher Begriffsrelativität in Form von bedeutungsdivergierenden Verwendungen und Auslegungen zeichenkettenidentischer Begriffe auf ihre verfassungsrechtliche Zulässigkeit hin zu überprüfen. Im Blickpunkt steht dabei beispielsweise die semantische Spaltung des Ausdrucks gefährliches Werkzeug, welche der Autor als verfassungswidrig einstuft.
Autorentext
Nach Abschluss eines Studium Generale am Leibniz Kolleg in Tübingen sowie Ablegung der juristischen Staatsexamina in Bayreuth und Bamberg promovierte der in Hamburg als Rechtsanwalt tätige Jan Bela Hermann mit der vorliegenden Arbeit an der Universität Bayreuth.
Inhalt
Sprachtheoretische/-philosophische Ausgangspositionen.- Vereinbarkeit von Verwendungen zeichenkettenidentischer Begriffe in unterschiedlicher Sinngebungsabsicht mit Art. 103 Abs. 2 GG.- Vereinbarkeit von divergierenden Auslegungen zeichenkettenidentischer Begriffe mit Art. 103 Abs. 2 GG.- Das gefährliche Werkzeug. <p
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658106553
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Aufl. 2015
- Größe H210mm x B148mm x T18mm
- Jahr 2015
- EAN 9783658106553
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-10655-3
- Titel Begriffsrelativität im Strafrecht und das Grundgesetz
- Autor Jan Bela Hermann
- Untertitel Strafrechtliche Bedeutungsdivergenzen auf dem verfassungsrechtlichen Prüfstand
- Gewicht 421g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 302
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Rechts-Lexika