Bibliographie Karl Barth

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Im Vorwort zum Nachdruck des 1. Römerbriefes im Jahr 1963 hat Karl Barth in selbstironischer Weise seine eigene Stellung in der Theologiegeschichte folgendermaßen skizziert: 'An mir beginnt wortwörtlich in Erfüllung zu gehen, was mein Lehrer Harnack vor 40 Jahren (für mich niederschmetternd genug) von mir gesagt hat: der Kollege Barth dürfte wohl mehr als ein Objekt denn als ein Subjekt wissenschaftlicher Theologie zu würdigen sein.' Mit dem Erscheinen dieser Bibliographie der Sekundärliteratur ist Karl Barth definitiv zum 'Objekt' der Theologie geworden, gehört sie doch zur Spezies der wie es im bibliothekarischen Fachjargon heißt 'objektiven, retrospektiven Personalbibliographien'. In über achtzehnjähriger entsagungsvoller Arbeit wurden sämtliche einschlägigen Bibliographien ausgewertet und neben der persönlichen Bibliothek Barths in allen fünf Kontinenten private und öffentliche Bibliotheken durchgekämmt. Alles über ihn gedruckte Material, das bei dieser Aktion gefunden wurde, wird hier alphabetisch nach Verfassern und Sachtiteln aufgelistet und mit Inhaltsverzeichnissen und Registern erschlossen. Dabei folgt die bibliographische Beschreibung der Titel dem heute gültigen internationalen Standard, die Angaben zu mehr als 80% aller Einträge beruhen auf persönlicher Überprüfung. Veröffentlichungen über Karl Barth erschienen in 25 verschiedenen Sprachen. Jede einzelne Sprache, beginnend bei 'A' (Afrikaans) und endend bei 'W' (Walisisch), hat ein eigenes Sachtitelregister. Sämtliche Periodika und Reihen, in denen über Barth geschrieben wurde, sind alphabetisch greifbar. Ein Personenregister zeigt auf, in welchen bibliographischen Einheiten welche Personen figurieren. Ein geographisches Register gibt Auskunft über Orte, Landschaften und Länder. Die Bibelstellen sind kanonisch geordnet. Ein chronologisches Register zeigt alle Ersterscheinungsjahre der erfaßten Schriften auf. Eine Nummernkonkordanz zu Band 1 dieser Bibliographie (= Veröffentlichungen von Karl Barth) zeigt an, in welchen Nummern von Band 2 die Nummern von Band 1 Erwähnung finden. Wer also wissen will, was, wann, wo zu einem bestimmten Text von Barth veröffentlicht wurde, kann sich in diesem Register informieren.

Klappentext

Im Vorwort zum Nachdruck des 1. Römerbriefes im Jahr 1963 hat Karl Barth in selbstironischer Weise seine eigene Stellung in der Theologiegeschichte folgendermaßen skizziert: 'An mir beginnt wortwörtlich in Erfüllung zu gehen, was mein Lehrer Harnack vor 40 Jahren (für mich niederschmetternd genug) von mir gesagt hat: der Kollege Barth dürfte wohl mehr als ein Objekt denn als ein Subjekt wissenschaftlicher Theologie zu würdigen sein.' Mit dem Erscheinen dieser Bibliographie der Sekundärliteratur ist Karl Barth definitiv zum 'Objekt' der Theologie geworden, gehört sie doch zur Spezies der - wie es im bibliothekarischen Fachjargon heißt - 'objektiven, retrospektiven Personalbibliographien'. In über achtzehnjähriger entsagungsvoller Arbeit wurden sämtliche einschlägigen Bibliographien ausgewertet und neben der persönlichen Bibliothek Barths in allen fünf Kontinenten private und öffentliche Bibliotheken durchgekämmt. Alles über ihn gedruckte Material, das bei dieser Aktion gefunden wurde, wird hier alphabetisch nach Verfassern und Sachtiteln aufgelistet und mit Inhaltsverzeichnissen und Registern erschlossen. Dabei folgt die bibliographische Beschreibung der Titel dem heute gültigen internationalen Standard, die Angaben zu mehr als 80% aller Einträge beruhen auf persönlicher Überprüfung. Veröffentlichungen über Karl Barth erschienen in 25 verschiedenen Sprachen. Jede einzelne Sprache, beginnend bei 'A' (Afrikaans) und endend bei 'W' (Walisisch), hat ein eigenes Sachtitelregister. Sämtliche Periodika und Reihen, in denen über Barth geschrieben wurde, sind alphabetisch greifbar. Ein Personenregister zeigt auf, in welchen bibliographischen Einheiten welche Personen figurieren. Ein geographisches Register gibt Auskunft über Orte, Landschaften und Länder. Die Bibelstellen sind kanonisch geordnet. Ein chronologisches Register zeigt alle Ersterscheinungsjahre der erfaßten Schriften auf. Eine Nummernkonkordanz zu Band 1 dieser Bibliographie (= Veröffentlichungen von Karl Barth) zeigt an, in welchen Nummern von Band 2 die Nummern von Band 1 Erwähnung finden. Wer also wissen will, was, wann, wo zu einem bestimmten Text von Barth veröffentlicht wurde, kann sich in diesem Register informieren.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Untertitel Bd. 2: Veröffentlichungen über Karl Barth. Teil I: AZ; Teil II: Register
    • Autor Hans Markus Wildi
    • Titel Bibliographie Karl Barth
    • Veröffentlichung 31.01.1992
    • ISBN 978-3-290-10082-7
    • Format Fester Einband
    • EAN 9783290100827
    • Jahr 1992
    • Größe H247mm x B170mm x T81mm
    • Gewicht 2390g
    • Herausgeber Theologischer Verlag Ag
    • Editor Jakob M Osthof, Hans A Drewes
    • Auflage 1992
    • Genre Christentum
    • Lesemotiv Verstehen
    • Anzahl Seiten 1778
    • GTIN 09783290100827

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