Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Bilder verschieben
Details
Für den Westen ist der Osten oft gleichbedeutend mit dem "Exotischen", dem "Barbarischen" und dem "Irrationalen", was ein Volk ohne Geschichte und ohne eine sich entwickelnde Identität bedeutet. Das 'Andere' ist auch all das, wofür der Westen nicht steht oder womit er nicht vertraut ist. Diese Haltung, von Edward Said berühmt als "Orientalismus" definiert, hat die westlichen Schriften über Indien geprägt. Die Art und Weise, wie die Schriftsteller im Osten den 'Westen' historisch gesehen haben, hat jedoch nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdient. Das Buch Shifting Images untersucht die Ambivalenz und die Ängste der indischen Schriftsteller, die in ihren Autobiografien/Reiseberichten versuchten, zwischen dem Osten und dem Westen zu verhandeln, und entdeckt die ihnen zugrunde liegenden Muster. Sie zeigt, wie die östliche Welt die komplexen und vielschichtigen Ansichten des Westens projiziert hat. Die meisten indischen Schriftsteller in englischer Sprache hielten England für ein ideales Land und sehnten sich danach, es eines Tages zu besuchen. Einige von ihnen kamen schließlich, um sich in diesem Land niederzulassen. Einige von ihnen besuchten dieses "geheiligte" Land als Besucher. Jeder hatte seine eigene Vorstellung von England/West. Shifting Images ist ein Versuch, einen Einblick in die komplexen und wechselnden Beziehungen zwischen Ost und West zu geben.
Autorentext
Amrita Satapathy. Profesora adjunta de la Escuela de HSS&M, IIT Bhubaneswar, obtuvo su maestría y doctorado en literatura inglesa en la Universidad de Utkal. Ha publicado monografías sobre los ensayos de Bacon, Way of the World y Waiting for Godot y artículos en The Times of India, The New Indian Express y The Yemen Times. También es cantante y artista de radio.
Klappentext
Für den Westen ist der Osten oft gleichbedeutend mit dem "Exotischen", dem "Barbarischen" und dem "Irrationalen", was ein Volk ohne Geschichte und ohne eine sich entwickelnde Identität bedeutet. Das 'Andere' ist auch all das, wofür der Westen nicht steht oder womit er nicht vertraut ist. Diese Haltung, von Edward Said berühmt als "Orientalismus" definiert, hat die westlichen Schriften über Indien geprägt. Die Art und Weise, wie die Schriftsteller im Osten den 'Westen' historisch gesehen haben, hat jedoch nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdient. Das Buch Shifting Images untersucht die Ambivalenz und die Ängste der indischen Schriftsteller, die in ihren Autobiografien/Reiseberichten versuchten, zwischen dem Osten und dem Westen zu verhandeln, und entdeckt die ihnen zugrunde liegenden Muster. Sie zeigt, wie die östliche Welt die komplexen und vielschichtigen Ansichten des Westens projiziert hat. Die meisten indischen Schriftsteller in englischer Sprache hielten England für ein ideales Land und sehnten sich danach, es eines Tages zu besuchen. Einige von ihnen kamen schließlich, um sich in diesem Land niederzulassen. Einige von ihnen besuchten dieses "geheiligte" Land als Besucher. Jeder hatte seine eigene Vorstellung von England/West. Shifting Images ist ein Versuch, einen Einblick in die komplexen und wechselnden Beziehungen zwischen Ost und West zu geben.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786203232837
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T17mm
- Jahr 2021
- EAN 9786203232837
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-3-23283-7
- Veröffentlichung 06.08.2021
- Titel Bilder verschieben
- Autor Amrita Satapathy
- Untertitel England in der indisch-englischen Schrift
- Gewicht 423g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 272
- Genre Sonstige Sprachliteratur