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Bullinger, Heinrich: Werke
Details
Zu den Hauptthemen der 113 Briefe aus Bullingers erstem Jahr als Vorsteher der Zürcher Kirche gehören die Lage der Reformierten nach der Niederlage bei Kappel, der Berner Synodus, das Zofinger Täufergespräch, die Abendmahlskontroverse mit Luther sowie die Diskussion über Kirche und Staat mit Leo Jud. Wichtige Korrespondenten sind u.a. Martin Bucer, Wolfgang Capito, Joachim Vadian, Oswald Myconius, Albrecht von Preußen und Philipp von Hessen.
Autorentext
Ulrich Gäbler, Jahrgang 1941, wurde in Villach (Kärnten) geboren und studierte in Wien und Zürich Theologie. Er lehrte ab 1973 Kirchengeschichte in Zürich, Amsterdam und Basel. Der Zürcher Reformator Heinrich Bullinger (15041575), Nachfolger Huldrych Zwinglis, gehört zu den bedeutenden historischen Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts. Durch seine breitgefächerte schriftstellerische Tätigkeit übte er grossen Einfluss aus und hat vielerorts zur Durchführung oder Konsolidierung der Reformation beigetragen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Abt. 2: Briefwechsel. Bd. 2: Briefe des Jahres 1532
- Autor Heinrich Bullinger
- Titel Bullinger, Heinrich: Werke
- Veröffentlichung 31.01.1982
- ISBN 978-3-290-11467-1
- Format Fester Einband
- EAN 9783290114671
- Jahr 1982
- Herausgeber Theologischer Verlag Ag
- Editor Ulrich Gäbler, Endre Zsindely, Kurt Maeder, Matthias Senn
- Auflage 1982
- Genre Christentum
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 304
- GTIN 09783290114671