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Celtis L . (Cannabaceae) aus Brasilien
Details
Die Gattung Celtis L ., die in Brasilien im Volksmund als "Hahnenkorn" oder "Hahnensporn" bezeichnet wird, galt schon immer als komplexe Gattung, was ihre Nomenklatur, Morphologie und Taxonomie betrifft. Die in Brasilien vorkommenden Celtis-Arten variieren von Sträuchern bis hin zu Bäumen, sind bewaffnet oder unbewaffnet, haben unscheinbare Blüten, die in staminate und perfekte, gelbliche bis orangefarbene Steinfrüchte mit häutigem oder petrischem Endokarp unterteilt sind, und weisen eine große morphologische Vielfalt auf. In Brasilien kommen die Celtis-Arten in allen Biomen vor, häufig an Waldrändern, auf Feldern, Rastplätzen und Weiden und selten im Inneren von Wäldern. Auf dem nationalen Territorium wurden 11 Arten festgestellt, von denen zwei(Celtis fluminensis Carauta und Celtis orthacanthos Planch.) in Brasilien endemisch sind. Als taxonomische Neuheit sticht eine neue Art(Celtis serratissima Zamengo , Torres, Gaglioti & Romaniuc) hervor, die für den brasilianischen Cerrado bestimmt wurde. Wir betonen, dass trotz dieser Veröffentlichung neue taxonomische Überarbeitungen vorgenommen werden müssen, da die derzeitige taxonomische Situation von Celtis nicht den wahren brasilianischen und neotropischen Reichtum von Celtis widerspiegelt.
Autorentext
Henrique Borges Zamengo de Souza Master in Pflanzenbiodiversität und Umwelt, im Konzentrationsbereich Gefäßpflanzen in der Umweltanalyse des Botanischen Instituts von São Paulo (IBt). Derzeit Studentin des Postgraduiertenprogramms der Nationalen Schule für neotropische Botanik des Botanischen Gartens von Rio de Janeiro (RB).
Klappentext
Die Gattung Celtis L ., die in Brasilien im Volksmund als "Hahnenkorn" oder "Hahnensporn" bezeichnet wird, galt schon immer als komplexe Gattung, was ihre Nomenklatur, Morphologie und Taxonomie betrifft. Die in Brasilien vorkommenden Celtis-Arten variieren von Sträuchern bis hin zu Bäumen, sind bewaffnet oder unbewaffnet, haben unscheinbare Blüten, die in staminate und perfekte, gelbliche bis orangefarbene Steinfrüchte mit häutigem oder petrischem Endokarp unterteilt sind, und weisen eine große morphologische Vielfalt auf. In Brasilien kommen die Celtis-Arten in allen Biomen vor, häufig an Waldrändern, auf Feldern, Rastplätzen und Weiden und selten im Inneren von Wäldern. Auf dem nationalen Territorium wurden 11 Arten festgestellt, von denen zwei(Celtis fluminensis Carauta und Celtis orthacanthos Planch.) in Brasilien endemisch sind. Als taxonomische Neuheit sticht eine neue Art(Celtis serratissima Zamengo , Torres, Gaglioti & Romaniuc) hervor, die für den brasilianischen Cerrado bestimmt wurde. Wir betonen, dass trotz dieser Veröffentlichung neue taxonomische Überarbeitungen vorgenommen werden müssen, da die derzeitige taxonomische Situation von Celtis nicht den wahren brasilianischen und neotropischen Reichtum von Celtis widerspiegelt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786204710198
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T10mm
- Jahr 2022
- EAN 9786204710198
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-620-4-71019-8
- Veröffentlichung 10.05.2022
- Titel Celtis L . (Cannabaceae) aus Brasilien
- Autor Henrique Zamengo , André Gaglioti , Sergio Romaniuc
- Untertitel Geschichte, morphologische Vielfalt und eine taxonomische Synopse von Celtis aus Brasilien
- Gewicht 244g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 152
- Genre Botanik