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China und Indien als neues Zentrum der Weltwirtschaft
Details
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden nach und nach drei Zentren der Weltwirtschaft, nämlich die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und Japan. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts bildete sich ein viertes zusätzliches Zentrum, das heute durch China und Indien vertreten wird. Darüber hinaus konkurriert die Volksrepublik China nun zunehmend mit den USA um die globale Führung.Ausgehend von einem theoretischen Rahmen, der Schlüsselpostulate der Entwicklungsökonomie, neoklassische und endogene Produktionsfunktionen sowie wirtschaftspolitische Fragen umfasst, untersucht der Autor die bestimmenden Prozesse der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Chinas und Indiens vor allem im Zeitraum zwischen 1955 und 2017. Für die ökonometrische Analyse verwendet er in erster Linie ein allgemeines Modell, das sowohl physisches als auch Humankapital und Zeit als Ereignisraum kreativer wirtschaftlicher Aktivität berücksichtigt. Dieses Buch wurde mit künstlicher Intelligenz übersetzt.
Autorentext
György Simon, Jr. é um economista húngaro e especialista em relações internacionais. Obteve o grau de doutoramento em economia em 1994. A sua experiência inclui trabalho no Ministério dos Negócios Estrangeiros e no Serviço Central de Estatística da Hungria.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786200096951
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T16mm
- Jahr 2020
- EAN 9786200096951
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-0-09695-1
- Veröffentlichung 21.02.2020
- Titel China und Indien als neues Zentrum der Weltwirtschaft
- Autor György Simon
- Untertitel 1955-2017
- Gewicht 411g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 264
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen