Christus und der Mayakalender

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Details

Es gab bisher eine Fülle von Bemühungen, den Mayakalender und das Geheimnis von 2012 zu entschlüsseln. Der Autor nähert sich der Bedeutung von 2012, indem er sowohl historische wie auch zeitgenössische kulturelle Ereignisse geistig durchdringt. Durch Einbeziehung der Offenbarung des Johannes und Rudolf Steiners Hinweise im Zusammenhang mit der Apokalypse entsteht ein neuer Kontext für ein klareres Verständnis des Enddatums des Mayakalenders. Das Buch Christus und der Mayakalender erkundet auch die Bedeutung der alten mexikanischen Mysterien und hilft dem Leser das apokalyptische Szenarium zu durchschauen, das heute am Horizont sichtbar wird. Der Autor bespricht die Art und Weise der Wiederkunft Christi als Ereignis, das notwendig den Schatten der Inkarnation von Satan/Ahriman werfen muss. Er sieht in der Erkenntnis der göttlichen Sophia das Heilmittel zur Inkarnation Ahri¬mans. Als positive Offenbarung der geistigen Welt in unserer Zeit behandelt das Buch auch die Bedeutung der jungen Geisteswissenschaftlerin, Judith von Halle, Berlin, die seit Ostern 2004 die Stigmata, die sichtbaren Wunden Christi, trägt.

Autorentext
Dr. Robert Powell (1947) lehrte Mathematik und Statistik an der Universität Brighton. Er schrieb seine Doktorarbeit über Die Geschichte des Tierkreises, welche auch als Buch erhältlich ist. Seine anerkannten astronomischen Studien führen ihn zu erstaunlichen Zusammenhängen des Christuslebens auf Erden mit den tatsächlichen kosmischen Konstellationen. Seine veröffentlichten Arbeiten setzen sich vor allem mit dem Mutter-Göttlichen, als Sophien-Lehre und Wirksamkeit des Weiblich-Göttlichen als Ergänzung des Männlich-Göttlichen auseinander. Diese Forschungen schlagen sich in seinen Veröffentlichungen rund um das Mysterium von Golgatha nieder.

Klappentext

Es gab bisher eine Fülle von Bemühungen, den Mayakalender und das Geheimnis von "2012" zu entschlüsseln. Der Autor nähert sich der Bedeutung von 2012, indem er sowohl historische wie auch zeitgenössische kulturelle Ereignisse geistig durchdringt. Durch Einbeziehung der Offenbarung des Johannes und Rudolf Steiners Hinweise im Zusammenhang mit der Apokalypse entsteht ein neuer Kontext für ein klareres Verständnis des Enddatums des Mayakalenders. Das Buch "Christus und der Mayakalender" erkundet auch die Bedeutung der alten mexikanischen Mysterien und hilft dem Leser das apokalyptische Szenarium zu durchschauen, das heute am Horizont sichtbar wird. Der Autor bespricht die Art und Weise der Wiederkunft Christi als Ereignis, das notwendig den Schatten der Inkarnation von Satan/Ahriman werfen muss. Er sieht in der Erkenntnis der göttlichen Sophia das Heilmittel zur Inkarnation Ahri¬mans. Als positive Offenbarung der geistigen Welt in unserer Zeit behandelt das Buch auch die Bedeutung der jungen Geisteswissenschaftlerin, Judith von Halle, Berlin, die seit Ostern 2004 die Stigmata, die sichtbaren Wunden Christi, trägt.

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • GTIN 09783952352113
    • Auflage 1., Aufl., aus d. Engl.
    • Übersetzer Heidi Langen
    • Sprache Deutsch
    • Genre Psychologie & Esoterik
    • Größe H210mm x B147mm x T20mm
    • Jahr 2009
    • EAN 9783952352113
    • Format Fester Einband
    • ISBN 978-3-9523521-1-3
    • Veröffentlichung 30.06.2009
    • Titel Christus und der Mayakalender
    • Autor Robert Powell
    • Untertitel 2012 und das Erscheinen des Antichrist
    • Gewicht 340g
    • Herausgeber Die Informationslücke
    • Anzahl Seiten 270
    • Lesemotiv Orientieren

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