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Das Ende der Analyse bei Freud und Lacan
Details
Ziel dieses Beitrags ist es, einen konzeptionellen Überblick über die Theorien von Sigmund Freud und Jacques Lacan zur Frage nach dem Ende der Analyse zu geben. Ausgehend von den Freud'schen Sackgassen des Textes Analysis Terminable and Interminable (1937) zeigt sich, dass Lacan in seinem Werk bemerkenswerte theoretische und technische Fortschritte gemacht hat, indem er eine für das Ende der Analyse spezifische Theorie formulierte, in der die Ethik der Psychoanalyse ein logisches Ergebnis für das Subjekt und die Ursache seiner Spaltung unterstützt. Das Subjekt ist nicht mehr in der Lage, sich vor den Folgen seiner Äußerungen und dem daraus resultierenden Verlust seiner grundlegenden Bezüge in der Phantasie zurückzuziehen und muss sein Begehren ohne Garantien aufrechterhalten. Wenn alles, was gesagt wird, von der strukturellen Unmöglichkeit des Geschlechtsverkehrs ausgeht, kann das neurotische Leiden die Tatsache der Struktur nutzen, um die Angst auf andere Weise zu bewältigen. Bei der Metamorphose des Subjekts geht es also darum, mit der Natur des Scheins und der Irreduzibilität seines Symptoms in der Stille des Buchstabens umzugehen, der seine jouissance rubriziert.
Autorentext
Luiz Fellipe de Almeida Santos, CRP 06/127433, is a psychoanalyst with a degree in psychology from the University of São Paulo (USP). He currently takes part in the Clinical Formations of the Forum of the Lacanian Field of São Paulo and works in private practice.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786207055173
- Sprache Deutsch
- Genre Psychologie
- Größe H220mm x B150mm x T5mm
- Jahr 2024
- EAN 9786207055173
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-7-05517-3
- Titel Das Ende der Analyse bei Freud und Lacan
- Autor Luiz Fellipe de Almeida Santos
- Untertitel Ein konzeptioneller berblick
- Gewicht 125g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 72