Das Ende ist fern

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Details

Zwölf Science-Fiction-Geschichten voller verrückter Gestalten - irdischer und außerirdischer Herkunft, seltsamerweise aber immer allzumenschlichen Benehmens.

In diesen zwölf Science-Fiction-Geschichten erleben wir Menschen, die tun, was sie immer tun: Die Welt nicht als das zu betrachten, was sie ist, sondern als das vielfältige Abbild ihrer selbst. Interessanterweise tun die Außerirdischen exakt das Gleiche. Und sogar ein Neutrino tut das. Und: Ein roter Kater, der durch alle Geschichten schleicht, tut das ebenso! Was ist Wahrheit, was ist Illusion? Die Antworten auf die Fragen aller Fragen sind immer und überall allzumenschlich. Und wie das bei den allzumenschlichen Dingen nun mal so eingerichtet ist - sie sind mitunter absurd, komisch, verrückt, ungeheuerlich, oder auch alles auf einmal. In der zentralen Geschichte "Der Kongress" treffen sich die Delegationen von sieben Planeten auf dem Gastgeberplaneten Cercopithecidia, um ihre friedvolle Zusammenarbeit zu festigen und zu vertiefen. Der zur inneren Unruhe neigende Ich-Erzähler Hajax vom Planeten Hylobatidia sieht sich mit der nervenaufreibenden Aufgabe konfrontiert, einen Vortrag über einen bislang wenig erforschten Planeten zu halten. Dieser Planet ist möglicherweise ein Zwillingsplanet Hylobatidias und trägt den Namen Platyrrhinia. Von seinen Bewohnern wird er - wie die Hylobatiden bereits herausgefunden haben - widersinnigerweise Erde' genannt. Ganz irdisch geht es in der Schluss-Geschichte "Ich, Kater" zu. Ein Experiment mit Kater Henry verläuft nicht so, wie die menschlichen Experimentatoren sich das vorgestellt hatten: Ihm, Henry, ist schon im ersten Moment klar, dass diese selbsternannten Schlauberger (Zitat Henry) das Leib-Seele-Problem vollständig ignoriert haben. Warum ihm das klar war? Weil er nach wie vor ein Kater war, deswegen. Und nicht eine Maschine in Katergestalt, wie sich die Schlauberger das dachten, nachdem sie ihm einen KI-Chip ins Hirn geschossen hatten. Zwölf Geschichten aus der Zukunft - so gegenwärtig wie das bizarre Dasein dieser ominösen Biowesen am Rande der Milchstraße.

Autorentext
Harald Martin ist im Schwabenland geboren und aufgewachsen. Nach seinem Studium und dem Abschluss an der Deutschen Journalistenschule in München zog er nach Saarbrücken, wo er viele Jahre als Redakteur beim Saarländischen Rundfunk tätig war. Für seine journalistische Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen. Mitte 2022 ging er in den Ruhestand. Zum 60.Geburtstag Paul McCartneys 2002 erschien eine Biografie Martins über den Ex-Beatle im Deutschen Taschenbuch-Verlag. Zu den belletristischen Veröffentlichungen zählt unter anderem die Erzählung "Stopp die Zeit" (Conte Verlag, 2014).

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Autor Harald Martin
    • Titel Das Ende ist fern
    • EAN 9783818716837
    • Größe H17mm x B125mm x T190mm
    • Untertitel Science-Fiction-Storys
    • Gewicht 303g
    • Altersempfehlung 18 bis 18 Jahre
    • Genre Science-Fiction & Fantasy
    • Lesemotiv Eintauchen
    • Anzahl Seiten 304
    • Herausgeber epubli
    • GTIN 09783818716837

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