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Das Frankoprovenzalische in Italien, Frankreich und der Schweiz
Details
Die Studie beschreibt anhand empirischer Datenerhebungen den Status und die Vitalität des Frankoprovenzalischen im Kontakt mit dem Französischen und Italienischen in den untersuchten Gebieten Aostatal, Wallis und Savoyen. Auch werden die Sprachdynamik zwischen den drei Sprachen sowie die Sprachkompetenz der mehrsprachigen Sprecher analysiert.
Das Aostatal, das Wallis und Savoyen sind nicht nur Teil des domaine francoprovençal, sondern sie verbindet auch eine gemeinsame Geschichte und Sprache: das Frankoprovenzalische. Die Studie untersucht den Sprachkontakt FrankoprovenzalischItalienischFranzösisch, für den sich nicht mehr von einer Diglossie sprechen lässt, sondern von einer Pluriglossie. Es handelt sich um eine vertikale und konvergente Sprachkontaktsituation. Die Autorin beschreibt die Sprachdynamik zwischen den drei Sprachen sowie den Status und die Vitalität des Frankoprovenzalischen anhand einer auf den Konzepten E. Coserius und Th. Stehls sowie auf empirischen Daten basierenden Analyse. Die empirischen Daten kategorisiert und analysiert sie mittels der Beschreibungsebenen Kompetenz der Variation, Pragmatik der Variation und Linguistik der Variation.
Autorentext
Heike Susanne Jauch studierte Romanistik (Französisch, Italienisch, Spanisch) und Niederlandistik an den Universitäten Freiburg und Münster. Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie an den Universitäten Münster, Potsdam sowie an der Charité Berlin tätig. Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanistik der Universität Paderborn.
Klappentext
Das Aostatal, das Wallis und Savoyen sind nicht nur Teil des domaine francoprovençal, sondern sie verbindet auch eine gemeinsame Geschichte und Sprache: das Frankoprovenzalische. Die Studie untersucht den Sprachkontakt Frankoprovenzalisch-Italienisch-Französisch, für den sich nicht mehr von einer Diglossie sprechen lässt, sondern von einer Pluriglossie. Es handelt sich um eine vertikale und konvergente Sprachkontaktsituation. Die Autorin beschreibt die Sprachdynamik zwischen den drei Sprachen sowie den Status und die Vitalität des Frankoprovenzalischen anhand einer auf den Konzepten E. Coserius und Th. Stehls sowie auf empirischen Daten basierenden Analyse. Die empirischen Daten kategorisiert und analysiert sie mittels der Beschreibungsebenen Kompetenz der Variation, Pragmatik der Variation und Linguistik der Variation.
Inhalt
Das Frankoprovenzalische als Varietät im Aostatal, in Savoyen und im Wallis Sprachgeschichte und Sprachkontakt Kontaktlinguistik: Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit Sprachtheorie Coserius Funktionale Variationslinguistik Stehls Frankoprovenzalische Identität im Untersuchungsgebiet.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Das Frankoprovenzalische in Italien, Frankreich und der Schweiz
- ISBN 978-3-631-67666-0
- Format Fester Einband
- EAN 9783631676660
- Jahr 2016
- Größe H213mm x B154mm x T26mm
- Autor Heike Susanne Jauch
- Untertitel Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit im Dreiländereck
- Gewicht 488g
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 304
- Herausgeber Lang, Peter GmbH
- GTIN 09783631676660