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Das Image Chinas in den deutschen Medien
Details
Kaum ein Ereignis generiert weltweit ein so großes Medieninteresse, wie die Olympischen Spiele. Am 13. Juli 2001 konnte sich Peking gegen seine Konkurrenten Istanbul, Osaka, Toronto und Paris durchsetzen und wurde zum Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2008 gewählt. Seit diesem Tag steht China verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Aufgrund der zweifelhaften Menschenrechtslage im Land wurde das Sportevent in den Medien äußerst kontrovers diskutiert und es schlossen sich Überlegungen an, ob die Austragung der Spiele in Peking überhaupt mit der ursprünglichen Olympischen Idee zu vereinbaren ist. Die Autorin widmet sich in Ihrer Arbeit der Frage, wie China im Kontext der Olympischen Spiele in den deutschen Medien dargestellt und bewertet wurde und ob die Ereignisse im Zusammenhang mit Olympia Auswirkungen auf das mediale Chinabild haben. Im Mittelpunkt ihrer Analyse stehen vor allem die behandelten Themen, die beteiligten Akteuren sowie die tendenzielle Bewertung Chinas in den Tageszeitungen taz und DIE WELT . Das Buch leistet einen aktuellen Beitrag zur Länderimageforschung und liefert neue Erkenntnisse hinsichtlich des medialen Chinabildes in Deutschland.
Autorentext
Dipl.-Medienwissenschaftlerin: Studium der Angewandten Medienwissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau. Schwerpunkte: Public Relations, Marketing, Internationale- und Politische Kommunikation.
Klappentext
Kaum ein Ereignis generiert weltweit ein so großes Medieninteresse, wie die Olympischen Spiele. Am 13. Juli 2001 konnte sich Peking gegen seine Konkurrenten Istanbul, Osaka, Toronto und Paris durchsetzen und wurde zum Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2008 gewählt. Seit diesem Tag steht China verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Aufgrund der zweifelhaften Menschenrechtslage im Land wurde das Sportevent in den Medien äußerst kontrovers diskutiert und es schlossen sich Überlegungen an, ob die Austragung der Spiele in Peking überhaupt mit der ursprünglichen Olympischen Idee zu vereinbaren ist. Die Autorin widmet sich in Ihrer Arbeit der Frage, wie China im Kontext der Olympischen Spiele in den deutschen Medien dargestellt und bewertet wurde und ob die Ereignisse im Zusammenhang mit Olympia Auswirkungen auf das mediale Chinabild haben. Im Mittelpunkt ihrer Analyse stehen vor allem die behandelten Themen, die beteiligten Akteuren sowie die tendenzielle Bewertung Chinas in den Tageszeitungen "taz" und "DIE WELT". Das Buch leistet einen aktuellen Beitrag zur Länderimageforschung und liefert neue Erkenntnisse hinsichtlich des medialen Chinabildes in Deutschland.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639191301
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T13mm
- Jahr 2009
- EAN 9783639191301
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-639-19130-1
- Titel Das Image Chinas in den deutschen Medien
- Autor Susanne Pfeifer
- Untertitel Eine Inhaltsanalyse ausgewählter überregionaler deutscher Tageszeitungen im Kontext der Vorbereitung und Austragung der Olympischen Spiele 2008
- Gewicht 320g
- Herausgeber VDM Verlag
- Anzahl Seiten 204
- Genre Medienwissenschaft