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Das Konflikt-Theater
Details
Kurz gesagt: Es ist ein Buch darüber, wie man aus Streit eine Bühne macht und sich selbst vom ausgelieferten Statisten zum Regisseur seiner Konflikte entwickelt. Etwas ausführlicher: Erzähltes Fachbuch Du folgst einem Ich-Erzähler (deinem Alter Ego), der in Familie, Partnerschaft, Seminaren und Teams immer wieder in typische Konfliktsituationen gerät. Jede Szene wird zuerst erzählt wie eine kleine Geschichte, dann auseinandergebaut wie ein Regisseur eine Probe nachbespricht. Konflikt als Theater nicht als Gerichtssaal Der zentrale Gedanke: Streit ist keine Naturkatastrophe, sondern eine Inszenierung. Es gibt Rollen, Texte, Requisiten, Bühnenlicht und man kann ändern, wie man spielt: vom Opfer zur Regie vom Du hast schon wieder! zur sauber gesetzten Ich-Aussage vom chaotischen Schlagabtausch zu klaren Formen (Rituale, Redezeiten, Pausen, Regeln) Form, Würde und kleine Schritte Form: Wie strukturiere ich ein schwieriges Gespräch, damit es nicht entgleist? (Einstieg, Markierung, Looping, Zusammenfassung, Exit.) Würde: Wie spreche ich so, dass niemand sein Gesicht verliert weder ich noch der andere? Kleine Schritte: Kein Heldentum, keine einmal reden, alles geklärt-Illusion. Sondern Mikro-Schritte: ein Satz anders, eine Frage mehr, ein Ausstieg rechtzeitig. Psychologischer Unterbau verständlich erzählt Hinter den Szenen stehen u. a.: Grundbedürfnisse (Autonomie, Zugehörigkeit, Anerkennung) Projektion, Übertragung, alte Skripte (Kindheitsbühnen, die im Heute mitspielen) Motivation: Wofür lohnt sich der Streit insgeheim? Das wird nicht trocken theoretisch erklärt, sondern immer an Geschichten aufgehängt. Aufbau der Kapitel (Probenstruktur) Jedes Kapitel könnte etwa so funktionieren: Szene: Eine erzählte Konfliktsituation. Regieraum: Analyse welche Rollen, Muster, Trigger, innere Texte sind am Werk? Probebuch: Konkrete Übungen, Fragen, kleine Experimente für den Alltag (z. B. Schreibe den Dialog um, als hättest du 30 Sekunden mehr Würde zur Verfügung).
Autorentext
Bernd Blase, Jahrgang 1964 . Er lebt und arbeitet in seinen Ateliers in Potsdam und Wittichenau. Nach einer Kochlehre, die Wege über die Michelin-Sterne Nouvelle de Cuisine, der Musik (Komposition und Tonsatz) in Paris, der Straßenmusik, der Psychologie und der Malerei, bis hin zum klassischen Betriebswirt sucht er immer neue Horizonte. Bernd Blase ist Dozent, Coach und Künstler. Reflexion & Persönlichkeit BerndBlase verkörpert ein Leben im ständigen Wandel von der Küche über die Straßen von Paris bis zur deutschen Bildungs- und Kulturszene. Mit einem skeptisch-hinterfragenden Geist entspricht er frei dem Motto : Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren (Wilhelm Busch) . In all seinen Projekten verbindet er präzises Denken mit schöpferischer Intuition und philosophischer Tiefe als Künstler, Coach und Freigeist. www.berndblase.de www.berndblase-art.de
Klappentext
Kurz gesagt: Es ist ein Buch darüber, wie man aus Streit eine Bühne macht - und sich selbst vom ausgelieferten Statisten zum Regisseur seiner Konflikte entwickelt. Etwas ausführlicher: Erzähltes Fachbuch Du folgst einem Ich-Erzähler (deinem Alter Ego), der in Familie, Partnerschaft, Seminaren und Teams immer wieder in typische Konfliktsituationen gerät. Jede Szene wird zuerst erzählt wie eine kleine Geschichte, dann auseinandergebaut - wie ein Regisseur eine Probe nachbespricht. Konflikt als Theater - nicht als Gerichtssaal Der zentrale Gedanke: Streit ist keine Naturkatastrophe, sondern eine Inszenierung. Es gibt Rollen, Texte, Requisiten, Bühnenlicht - und man kann ändern, wie man spielt: vom Opfer zur Regie vom "Du hast schon wieder...!" zur sauber gesetzten Ich-Aussage vom chaotischen Schlagabtausch zu klaren Formen (Rituale, Redezeiten, Pausen, Regeln) Form, Würde und kleine Schritte Form: Wie strukturiere ich ein schwieriges Gespräch, damit es nicht entgleist? (Einstieg, Markierung, Looping, Zusammenfassung, Exit.) Würde: Wie spreche ich so, dass niemand sein Gesicht verliert - weder ich noch der andere? Kleine Schritte: Kein Heldentum, keine "einmal reden, alles geklärt"-Illusion. Sondern Mikro-Schritte: ein Satz anders, eine Frage mehr, ein Ausstieg rechtzeitig. Psychologischer Unterbau - verständlich erzählt Hinter den Szenen stehen u. a.: Grundbedürfnisse (Autonomie, Zugehörigkeit, Anerkennung) Projektion, Übertragung, alte Skripte ("Kindheitsbühnen", die im Heute mitspielen) Motivation: Wofür "lohnt" sich der Streit insgeheim? Das wird nicht trocken theoretisch erklärt, sondern immer an Geschichten aufgehängt. Aufbau der Kapitel (Probenstruktur) Jedes Kapitel könnte etwa so funktionieren: Szene: Eine erzählte Konfliktsituation. Regieraum: Analyse - welche Rollen, Muster, Trigger, innere Texte sind am Werk? Probebuch: Konkrete Übungen, Fragen, kleine Experimente für den Alltag (z. B. "Schreibe den Dialog um, als hättest du 30 Sekunden mehr Würde zur Verfügung").
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Gewicht 208g
- Untertitel Wie ich lernte, Streit zu inszenieren statt zu erleiden ein erzähltes Fachbuch über Form, Würde und kleine Schritte.
- Autor Bernd Blase
- Titel Das Konflikt-Theater
- ISBN 978-3-384-73034-3
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783384730343
- Jahr 2025
- Größe H210mm x B148mm x T10mm
- Herausgeber tredition
- Anzahl Seiten 133
- Altersempfehlung ab 10 Jahre
- Genre Erzählende Literatur & Romane
- GTIN 09783384730343