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Das Motiv des Geldes in der Prosa Gottfried Kellers
Details
Gegenstand der Arbeit ist die Untersuchung des Motives des Geldes in der Prosa Gottfried Kellers. Dabei werden die unterschiedlichen Erscheinungs- und Darstellungsformen des Geldes mit der Biographie Kellers ebenso in Beziehung gesetzt wie mit der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung von Kellers unmittelbarer Lebenssphäre in der Schweiz des 19. Jahrhunderts. Hierbei wird deutlich, daß der von Keller zunächst so entschieden vertretene Liberalismus die Keimzelle der Entwicklung war, der sich Keller im Alter mit aller Kraft entgegenzustellen versuchte. Gleichzeitig ergeben sich überraschende Übereinstimmungen zwischen der persönlichen wirtschaftlichen Situation Kellers und der Art der Behandlung des Geldes in seinem Werk.
Autorentext
Der Autor: Christian Stotz, geboren 1966, studierte von 1986 bis 1992 Germanistik, Betriebswirtschaft und Wirtschaftspolitik in Freiburg. Promotion 1998 mit vorliegender Arbeit über Gottfried Keller bei Prof. Dr. W. Schwan. Seit 1992 Tätigkeit im Corporate-Banking-Bereich eines international ausgerichteten Kreditinstitutes.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Der Grüne Heinrich: «Wo kein Geld ist, da gibt's auch keine Freunde » - Die Leute von Seldwyla: «Kapitalismus im Diminutiv».
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Das Motiv des Geldes in der Prosa Gottfried Kellers
- Veröffentlichung 01.06.1998
- ISBN 978-3-631-33497-3
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631334973
- Jahr 1998
- Größe H210mm x B148mm x T15mm
- Autor Christian Stotz
- Untertitel Dissertationsschrift
- Gewicht 344g
- Auflage 98001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 250
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631334973