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Das Recht möchte formal sein
Details
Der amerikanische Literaturwissenschaftler Stanley Fish gilt wegen seines antifundamentalistischen Pragmatismus als »enfant terrible« der akademischen Welt. Zugleich ist er aber ein bedeutender Essayist in bester angelsächsischer Tradition, der in Deutschland noch zu entdecken ist. Der Band versammelt eine Auswahl seiner Essays, die von den frühen Arbeiten zur Literaturtheorie und Sprachphilosophie bis zu den späteren über das Recht, die Rechtsinterpretation und den Rechtspositivismus reicht. Fish provoziert. Sein Werk ist kein Plädoyer für eine bestimmte rechtliche Ordnung und auch keines für eine Befreiung von dieser, sondern die Beschreibung einer Welt, in der Rhetorik, Verschleierung und Improvisation vorherrschen.
»Er ist streng auf die neuere nordamerikanische Diskussion über die Bedeutung von Normen und Strukturen für die Rechtsgewinnung konzentriert.«
Autorentext
Stanley Fish ist emeritierter Dekan des College of Liberal Arts and Sciences der University of Illinois in Chicago, Davidson-Kahn Distinguished University Professor of Humanities and Law an der Florida International University in Miami und regelmäßiger Kolumnist der New York Times.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Nachwort von Heinz Bude, Michael Dellwing
- Sprache Deutsch
- Untertitel Essays
- Autor Stanley Fish
- Titel Das Recht möchte formal sein
- Veröffentlichung 10.11.2011
- ISBN 978-3-518-29608-0
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783518296080
- Jahr 2011
- Größe H177mm x B108mm x T17mm
- Gewicht 176g
- Herausgeber Suhrkamp Verlag GmbH
- Anzahl Seiten 279
- Editor Heinz Bude, Michael Dellwing
- Übersetzer Klaus Binder
- Auflage Originalausgabe
- Genre Geisteswissenschaften allgemein
- Lesemotiv Verstehen
- GTIN 09783518296080