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Das Spiel als geschichtsphilosophische Denkfigur in der Moderne
Details
Walter Benjamins (1892-1940) Faszination für das Spiel durchzieht nahezu sein ganzes Leben, in dem er an zahlreichen Schriften zum Kinderspiel, zum Glücksspiel und zu verwandten Themen arbeitete. Das Buch stellt diese vor und stellt auch die Frage nach Vorbildern und Nachfolgern von Benjamins Konstruktion der Beziehung von Literatur und Spiel.
Autorentext
Yan Ma, geboren in Wuhan (China); Studium der Germanistik an der Fremdsprachenhochschule Xi`an; seit 2006 Stipendiatin der Adenauerstiftung; 2007 Promovendin an der Freien Universität Berlin; 2008 Assoziiertes Mitglied des Internationalen Graduiertenkollegs InterArt; 2012 Promotion im Fach Neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin; Veröffentlichungen in China einiger Aufsätze zur deutschen Romantik.
Inhalt
Inhalt: Die Aktualisierung der Urgeschichte in der Moderne durch das Spiel Benjamins Spielkonzeption als Unbegriff im blumenbergschen Sinne Kinderspiel als Schockbewältigung versus Glücksspiel als Schockerlebnis Großstadt als psychisches Dasein des Erinnerns Zeit und Raum des Spiels Literatur als dynamischer Prozess des Lesens und Schreibens Ästhetische Kabbala Benjamins Die Schechina als Methode des Erinnerns Das Spiel als Rettung der Aura vor dem Verfall Das Glücksspiel als Modell für den profanen Mythos Das Märchen - die Maßnahme des Kinderspiels gegen die dämonische Kraft des Glücksspiels.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Das Spiel als geschichtsphilosophische Denkfigur in der Moderne
- Veröffentlichung 23.11.2012
- ISBN 978-3-631-62552-1
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631625521
- Jahr 2012
- Größe H210mm x B148mm x T12mm
- Autor Yan Ma
- Untertitel Eine Studie zu den Spielmotiven in Walter Benjamins "Berliner Kindheit um Neunzehnhundert* und "Über einige Motive bei Baudelaire*
- Gewicht 269g
- Auflage 12001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 202
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631625521