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Das Umlageverfahren als intergenerative Versicherung
Details
Die umlagefinanzierte Rentenversicherung leidet zunehmend unter Akzeptanzproblemen. Angesichts der demographischen Entwicklung in vielen Industrieländern wird die Rendite des Umlageverfahrens (UV) kontinuierlich abnehmen und deutlich unter der Kapitalmarktrendite liegen. Ist das UV also noch das angemessene System der Alterssicherung oder sollte es durch ein Kapitaldeckungsverfahren (teilweise) ersetzt werden? Der Autor Thorsten Schösser geht dieser Frage nach, gibt einführend einen Überblick über verschiedene Rechtfertigungen für das UV und untersucht sodann einen wesentlichen Vorteil dieses Rentensystems: Die Fähigkeit zur intergenerativen Risikoteilung. Auf Basis modelltheoretischer Untersuchungen wird dargestellt, inwieweit das UV unterschiedliche generationsspezifische Einkommensrisiken zwischen den Generationen aufteilen und somit einen Versicherungsschutz bieten kann. Die damit verbundenen (positiven) Wohlfahrtseffekte werden aus der Ex-ante- und der Ex- post-Perspektive analysiert. Das Buch richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler, an Rentenexperten und ihre Verbände sowie an rentenpolitische Entscheidungsträger.
Autorentext
Dipl.-Volksw.: Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Konstanz, Studienaufenthalt am University College Cork; zuvor Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dresdner Bank; derzeit Senior Risk Manager bei der KfW Bankengruppe, Frankfurt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639296211
- Sprache Deutsch
- Genre Volkswirtschaft
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2010
- EAN 9783639296211
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- ISBN 978-3-639-29621-1
- Titel Das Umlageverfahren als intergenerative Versicherung
- Autor Thorsten Schösser
- Untertitel Eine theoretische Untersuchung
- Gewicht 155g
- Herausgeber VDM Verlag Dr. Müller e.K.
- Anzahl Seiten 92