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Das Unternehmen Empirische Sozialforschung
Details
Für die Etablierung der Sozialwissenschaften an den westdeutschen Hochschulen spielten neue, "amerikanische" Forschungstechniken und das mit ihnen erneuerte Paradigma einer empirisch orientierten Soziologie eine wichtige Rolle. Der "Gründungsphase" folgte in den 60er und 70er Jahren die "große Zeit" der Sozialforschung, in der die Soziologie und empirisch fundiertes Wissen zu einem Angelpunkt gesellschaftlicher Modernisierungshoffnungen wurden. In den 80er und 90er Jahren wurden die Grenzen dieser Entwicklung erkennbar. Christoph Weischer macht die Akteure und Institutionen, die zur jüngeren Entwicklung der empirischen Sozialforschung beitragen, sichtbar, aber auch die Diskurse und Leitbilder, die sich bei den Produzenten und Verwendern empirisch fundierten Wissens finden.
Autorentext
Christoph Weischer, geboren 1956, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung
Zusammenfassung
"Das Werk Wischers setzt einen hohen Standard, auch für die Geschichtsschreibung anderer Geistes- und Sozialwissenschaften." Carola Dietze in: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Heft 2, 2006
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783486568141
- Sprache Deutsch
- Auflage Reprint 2014
- Größe H236mm x B160mm x T34mm
- Jahr 2004
- EAN 9783486568141
- Format Fester Einband
- ISBN 978-3-486-56814-1
- Veröffentlichung 07.07.2004
- Titel Das Unternehmen Empirische Sozialforschung
- Autor Christoph Weischer
- Untertitel Strukturen, Praktiken und Leitbilder der Sozialforschung in der Bundesrepublik Deutschland
- Gewicht 925g
- Herausgeber De Gruyter Oldenbourg
- Anzahl Seiten 508
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Medienwissenschaft