Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Das Wort gewordene Fleisch
Details
Wie begegnet der Körper in den Texten der Patristik, der Gnosis und des Manichäismus? Welche Funktionen hat er, wofür steht er? Die vorliegende Untersuchung will die verschiedenen Textualisierungen des Körpers in diesen drei religiösen Strömungen der Spätantike in ihrer gegenseitigen Beeinflussung und ihren Unterschieden darstellen. Methodischer Ausgangspunkt sind die mentalitätsgeschichtlichen Arbeiten von Michel Foucault und Peter Brown sowie die historische Gender-Forschung.
Autorentext
Die Autorin: Theresia Heimerl, geboren 1971 in Linz, Studium der Deutschen und Klassischen Philologie sowie der Katholischen Theologie in Graz und Würzburg, seit 2001 Assistentin am Institut für Religionswissenschaft an der Kath.-Theol. Fakultät Graz. Forschungsschwerpunkte: Körper-Geschlecht-Religion, Religiöse Bewegungen in Geschichte und Gegenwart.
Inhalt
Aus dem Inhalt : Der Körper in Patristik, Gnosis und Manichäismus: der Körper als religiösgesellschaftliches Konstrukt und Ideal - Der beherrschte, begehrliche und vergängliche Körper - Der weibliche Körper - die Konstruktion des anderen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783631508466
- Sprache Deutsch
- Auflage 03001 A. 1. Auflage
- Größe H210mm x B148mm x T24mm
- Jahr 2003
- EAN 9783631508466
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-631-50846-6
- Veröffentlichung 24.04.2003
- Titel Das Wort gewordene Fleisch
- Autor Theresia Heimerl
- Untertitel Die Textualisierung des Körpers in Patristik, Gnosis und Manichäismus
- Gewicht 558g
- Herausgeber Peter Lang
- Anzahl Seiten 434
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Religions-Lexika