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Das zweigeteilte Baskenland
Details
In der Arbeit erfolgt eine empirisch fundierte Analyse der aktuellen sprachlichen Situation im Baskenland: Es wird untersucht, wie insbesondere der französische und spanische Sprach- und Kulturkontakt das Baskenland, die Basken und damit auch das Baskische beeinflusst hat und bis heute beeinflusst. Hierbei wird nicht die Kontinuität und Stabilität der baskischen Kultur und Sprache angezweifelt; vielmehr werden die Kontaktprozesse, die sich über Jahrhunderte in dieser Region vollzogen haben, anhand von selbst erhobenen empirischen Daten beschrieben. Das Hauptanliegen der Arbeit besteht darin, durch den unterschiedlich ausgeprägten französischbaskischen und spanischbaskischen Sprachkontakt und die damit zusammenhängende jeweilige regionale Identität der beiden Sprechergemeinschaften zur Klärung der Frage zu gelangen, ob nicht gegenwärtig, zumindest in Ansätzen, bereits von einem zweigeteilten Baskenland gesprochen werden muss. Auf Basis des Verhältnisses von Sprache und Identität im Baskenland wird ein eigenes Modell zur Untersuchung und Beschreibung von Identität entwickelt.
Autorentext
Claudia Schlaak, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Das zweigeteilte Baskenland
- Veröffentlichung 28.08.2014
- ISBN 978-3-11-037239-7
- Format Fester Einband
- EAN 9783110372397
- Jahr 2014
- Größe H236mm x B160mm x T25mm
- Autor Claudia Schlaak
- Untertitel Sprachkontakt, Sprachvariation und regionale Identität in Frankreich und Spanien
- Gewicht 679g
- Auflage 14001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 338
- Herausgeber De Gruyter
- GTIN 09783110372397