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«Dass das Blut der heiligen Wunden mich durchgehet alle Stunden»
Details
Welche Texte haben die Frauen im frühen Pietismus gelesen oder gar selbst geschrieben? Wie wurde mit den Texten umgegangen? Die Kenntnisse über die religiöse und schulische Bildung der Frauen im Ancien Régime sind rudimentär. Die Autorinnen und Autoren gehen deshalb der Frage nach, welche Stellung Frauen des 17. und 18. Jahrhunderts im religiösen Bildungsbereich hatten. Die Auseinandersetzung mit Frauen vor allem aus dem Umkreis des Pietismus darunter Henriette C. von Geersdorf-von Friesen, Hortensia von Salis, Margret Zeerleder-Lutz und Ursula Meyer offenbart eindrücklich, dass Frauen grosse Bedeutung für die religiöse Bildung, die zeitgenössische Frömmigkeit und die Lesefertigkeit hatten: Sie haben, viel mehr als bislang bekannt, religiöse Bücher besessen und gelesen.
Autorentext
Jan-Andrea Bernhard, PD Dr. theol., Jahrgang 1971, ist Privatdozent für Kirchengeschichte an der Universität Zürich.Judith Engeler, Pfarrerin, Jahrgang 1990, ist Doktorandin am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte in Zürich.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Frauen und ihre Lektüre im Pietismus
- Titel «Dass das Blut der heiligen Wunden mich durchgehet alle Stunden»
- Veröffentlichung 30.06.2019
- ISBN 978-3-290-18211-3
- Format Paperback
- EAN 9783290182113
- Jahr 2019
- Größe H200mm x B125mm x T12mm
- Gewicht 181g
- Herausgeber Theologischer Verlag Ag
- Editor Jan-Andrea Bernhard, Judith Engeler
- Genre Christentum
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 162
- GTIN 09783290182113