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Deckfarbe
Details
Gustave Garoche steckt in einer Schaffenskrise. In der Reichshauptstadt Deutschlands hofft der Künstler, sich über Wasser halten zu können. Doch das ist nicht leicht, denn im Nazi-Deutschland gilt die expressionistische Malerei als entartet. Unvermittelt unterbreitet ihm ein Galerist ein Angebot, das er nur schwer ablehnen kann. Beide machen sich das widersprüchliche Handeln der Nazis zunutze und versuchen, daraus Profit zu schlagen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie auffliegen.
Vorwort
Berlin 1936
Autorentext
Renegald Gruwe, 1956 in Berlin geboren und von Beruf Musiker, arbeitet als Schlagzeuger in diversen Musikgruppen sowie als Techniker und Produzent für mehrere Tonstudios, wo er sich u. a. mit dem Aufnehmen und Produzieren von Werbespots und Hörspielen befasst. Seit einigen Jahren konzentriert sich seine künstlerische Tätigkeit auf das Schreiben von Liedtexten und Kurzgeschichten, die er auf Tonträgern und in Literaturzeitschriften veröffentlicht. Deckfarbe ist sein literarisches Romandebüt, inspiriert nicht zuletzt durch seine Liebe zur gestaltenden Kunst, die er selbst in surrealistischen Federzeichnungen auslebt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Renegald Gruwe
- Titel Deckfarbe
- Veröffentlichung 03.02.2014
- ISBN 978-3-8392-1547-0
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783839215470
- Jahr 2014
- Größe H200mm x B120mm x T25mm
- Untertitel Ein 30er-Jahre-Roman aus Berlin
- Gewicht 315g
- Auflage 2014
- Altersempfehlung 16 bis 18 Jahre
- Genre Krimis, Thriller & Spionage
- Lesemotiv Entspannen
- Anzahl Seiten 332
- Herausgeber Gmeiner Verlag
- GTIN 09783839215470