Dekonstruktion und Destruktion

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Details

Nach 1990 war Michail Ryklin maßgeblich an der Verbreitung westeuropäischer Gegenwartsphilosophie in Russland beteiligt. In den hier versammelten Gesprächen mit deren wesentlichen Exponenten ergibt sich eine perspektivische Brechung, eine facettenreiche Einführung in den je »anderen« Blickwinkel, die dem kundigen wie dem unkundigen Leser ebenso zugute kommt wie dem jeweiligen Gesprächspartner.

Ob es nun darum geht, (eine) Philosophie von außerhalb her zu verstehen, oder immer wieder um die sowjetische Erfahrung intellektuellen Lebens. Es ist der ureigene Modus philosophischer Lektüre, das hartnäckige Fragen, das sich im Gespräch produktiv nach außen kehrt und verhindert, dass das Sprechen monologisch wird: den Nullpunkt der Diskussion, von dem aus endgültige Deutungen möglich wären, gibt es nicht.

Gespräche mit Jacques Derrida, Félix Guattari, Jean Baudrillard, Philippe Lacoue-Labarthe, Jean-Luc Nancy, Paul Virilio, Richard Rorty, Slavoj Zizek, Susan Buck-Morss und Boris Groys.


Autorentext
Michail Ryklin ist als Schriftsteller, Essayist und Philosoph eine der pronociertesten Figuren des intellektuellen Lebens in Russland und bedeutender europäischer Philosoph. Er ist Mitglied der Moskauer Akademie der Wissenschaften und hatte zahlreiche Gastprofessuren inne, u.a. in Paris, Strasbourg, New York und Berlin. Michail Ryklin steht in Russland für einen intensiven philosophischen Dialog mit Westeuropa. So ist er Herausgeber und Übersetzer u.a. von Jacques Derrida, Michel Foucault und Theodor W. Adorno, auch hat er 1977 die erste russische Ausgabe des »Moskauer Tagebuchs« von Walter Benjamin herausgegeben.

Klappentext

Nach 1990 war Michail Ryklin maßgeblich an der Verbreitung westeuropäischer Gegenwartsphilosophie in Russland beteiligt. In den hier versammelten Gesprächen mit deren wesentlichen Exponenten ergibt sich eine perspektivische Brechung, eine facettenreiche Einführung in den je »anderen« Blickwinkel, die dem kundigen wie dem unkundigen Leser ebenso zugute kommt wie dem jeweiligen Gesprächspartner. Ob es nun darum geht, (eine) Philosophie von außerhalb her zu verstehen, oder immer wieder um die sowjetische Erfahrung intellektuellen Lebens. Es ist der ureigene Modus philosophischer Lektüre, das hartnäckige Fragen, das sich im Gespräch produktiv nach außen kehrt und verhindert, dass das Sprechen monologisch wird: den Nullpunkt der Diskussion, von dem aus endgültige Deutungen möglich wären, gibt es nicht. Gespräche mit Jacques Derrida, Félix Guattari, Jean Baudrillard, Philippe Lacoue-Labarthe, Jean-Luc Nancy, Paul Virilio, Richard Rorty, Slavoj Zizek, Susan Buck-Morss und Boris Groys.


Zusammenfassung

»Ryklins Gesprächsführung lässt in jeder Phase erkennen, wie seriös er sich auf die zu verhandelnden Problemzusammenhänge vorbereitet hat und wie kompetent, manchmal auch kritisch er seine jeweiligen Partner zu befragen weiss.« Felix Philipp Ingold, NZZ

Weitere Informationen

  • Allgemeine Informationen
    • Sprache Deutsch
    • Editor Uffelmann, Dirk Uffelmann
    • Übersetzer Matthias Neumann, Dirk Uffelmann
    • Titel Dekonstruktion und Destruktion
    • Veröffentlichung 31.01.2006
    • ISBN 978-3-935300-52-0
    • Format Kartonierter Einband (Kt)
    • EAN 9783935300520
    • Jahr 2006
    • Größe H212mm x B120mm x T19mm
    • Autor Michail Ryklin
    • Untertitel Gespräche
    • Auflage 05.2004
    • Genre 20. & 21. Jahrhundert
    • Lesemotiv Verstehen
    • Anzahl Seiten 256
    • Herausgeber Diaphanes Verlag
    • Gewicht 365g
    • GTIN 09783935300520

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