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Dementia Care Mapping im interdisziplinären Diskurs
Details
Elisabeth Wappelshammer stellt eine sozialpsychologisch begründete Form der Beobachtung des Wohlbefindens von Menschen mit Demenz in einen interdisziplinären Diskursrahmen. Damit leistet die Autorin einen Beitrag dazu, Sozialpsychologie, Gerontologie und Palliative Care miteinander in Resonanz zu bringen. Ausgehend davon schlägt sie eine Weiterentwicklung in Theorie und Praxis von Instrument und Methode des Dementia Care Mapping vor. Auf Basis ethnografisch inspirierter Selbstreflexion verarbeitet sie eigene Erfahrungen in Evaluierungen vor allem in Bezug auf Widersprüche in der Weiterentwicklung von Pflegekultur.
Autorentext
Elisabeth Wappelshammer ist Historikerin und Philosophin im Themenfeld von Gerontologie und Palliative Care sowie Advanced User von DCM. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Studien und Evaluationen im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich, Biografie- und Erinnerungsarbeit und Caring Communities.
Inhalt
Personzentrierte Organisationsentwicklung.- Symbolischer Interaktionismus und Systemtheorie.- Paradoxien gesellschaftlicher Modernisierung: DCM als Kind seiner Zeit.- Der Weg von der alten zur neuen Pflegekultur.- Gesellschaftliche Care-Ethik.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658204068
- Auflage 1. Aufl. 2018
- Sprache Deutsch
- Genre Theoretische Psychologie
- Größe H210mm x B148mm x T15mm
- Jahr 2017
- EAN 9783658204068
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-20406-8
- Titel Dementia Care Mapping im interdisziplinären Diskurs
- Autor Elisabeth Wappelshammer
- Untertitel Personzentrierte Demenz-Pflege in der Dynamik gesellschaftlicher Modernisierung
- Gewicht 336g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 238
- Lesemotiv Verstehen