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Demokratie und Anomie
Details
Moderne Demokratien stehen vor fundamentalen Herausforderungen. Dazu zählt das Phänomen der Anomie, verstanden als Zustand systematischen Normen- und Ordnungsverlusts. Die Studie dokumentiert die weite Verbreitung anomischer Potentiale in westlichen Demokratien, belegt aber auch deren Ambivalenz: Denn aus solchen Gefahren können auch Lerneffekte resultieren, die eine politische Modernisierung begünstigen. Auf dieser breiten empirischen Erkenntnisgrundlage unternimmt die Studie eine interdisziplinäre theoretische Erklärung dieser faszinierend vielfältigen Herausforderung moderner Demokratien.
Autorentext
Prof. Dr. Martin Sebaldt ist Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft (Schwerpunkt Westeuropa) der Universität Regensburg.
Simon Bein, Sebastian Enghofer, Verena Ibscher und Luis Illan sind Wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft (Schwerpunkt Westeuropa) der Universität Regensburg.
Inhalt
Strukturelle Annäherungen.- Funktionale Annäherungen.- Transversale Annäherungen.- Bilanz und Folgerungen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783658305321
- Editor Martin Sebaldt, Simon Bein, Sebastian Enghofer, Verena Ibscher, Luis Illan
- Sprache Deutsch
- Auflage 1. Aufl. 2020
- Größe H210mm x B148mm x T24mm
- Jahr 2020
- EAN 9783658305321
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-658-30532-1
- Veröffentlichung 16.09.2020
- Titel Demokratie und Anomie
- Untertitel Eine fundamentale Herausforderung moderner Volksherrschaft in Theorie und Praxis
- Gewicht 560g
- Herausgeber Springer Fachmedien Wiesbaden
- Anzahl Seiten 423
- Lesemotiv Verstehen
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen