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Denk ich an Moria
Details
Moria. Das Flüchtlingslager auf Lesbos steht inzwischen sinnbildlich für das, was falsch läuft in der europäischen Flüchtlingspolitik. Helge-Ulrike Hyams kam im Herbst 2019 mit einer NGO hierher. Einen Winter lang hat sie mit Geflüchteten aus aller Welt gelebt und gesprochen, hat zugehört und seelische Unterstützung geleistet, bis im März der Sitz ihrer Organisation verbrannte, ein halbes Jahr bevor auch Moria in Flammen aufging. Helge-Ulrike Hyams zeichnet aus nächster Nähe das Porträt eines Ortes und seiner Menschen jener, die hier ausharren müssen, der Volunteers und der Einheimischen. Es ist ein einmaliger Blick in das Innenleben und die Lebensumstände, die Sorgen und Hoffnungen von Menschen, die auf der Suche nach einem besseren Leben nach Europa wollen, wo so viele vor ihnen Angst haben. Moria hat viele Gesichter.
Autorentext
Helge-Ulrike Hyams, geboren 1942 in Neuruppin, ist studierte Psychoanalytikerin und war Professorin für Erziehungswissenschaften an der Universität Bremen. Sie lebt in Marburg/ Lahn und Sainte Marie du Mont (Frankreich). Bei Berenberg erschien 2017 'Das Alphabet der Kindheit'.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Ein Winter auf Lesbos
- Autor Helge-Ulrike Hyams
- Titel Denk ich an Moria
- Veröffentlichung 20.03.2021
- ISBN 978-3-946334-94-1
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783946334941
- Jahr 2021
- Größe H181mm x B117mm x T14mm
- Gewicht 162g
- Herausgeber Berenberg Verlag
- Genre Essays & Literaturkritiken
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 160
- GTIN 09783946334941