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Der Diskurs zur chinesischen Rechtskultur in der Volksrepublik China
Details
Die Notwendigkeit, traditionelle, westliche und marxistische Elemente in Einklang zu bringen hat die Rechtskultur in China zum intensiv diskutierten Thema werden lassen. Die Diskursanalyse identifiziert Problemfelder wie die Verpflanzung fremden Rechts und die Bewertung des eigenen rechtskulturellen Erbes. In Bezug auf die rechtliche und kulturelle Entwicklung ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mehr als eine Betrachtung auf der Metaebene. Der Diskurs ist Bestandteil des in ihm behandelten Phänomens und verweist als solcher auf rechtskulturelle Kontinuitäten und Brüche, die für die rechtliche Entwicklung der Volksrepublik China von größter Bedeutung sind.
Autorentext
Die Autorin: Die Sinologin Agnes S. Schick-Chen studierte in Wien, Nanjing und Taipei. 1998 promovierte sie am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien, wo sie ab 1999 als Universitätsassistentin arbeitete und seit 2006 Dozentin ist.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Rechtskultur im chinesischen Diskurs: Diskursumfeld, Diskursteilnehmer, Diskursdynamik Aussagefelder Westen-Tradition Rechtsstaatlichkeit Konfuzianismus Marxismus Diskurs als Bestandteil von Rechtskultur: Kontinuitäten, Brüche.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Der Diskurs zur chinesischen Rechtskultur in der Volksrepublik China
- Veröffentlichung 27.04.2009
- ISBN 978-3-631-55286-5
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631552865
- Jahr 2009
- Größe H210mm x B148mm x T14mm
- Autor Agnes Schick-Chen
- Gewicht 326g
- Auflage 09001 A. 1. Auflage
- Features Habilitationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 248
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631552865