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Der englische Handel an der Quaqua-Küste, 1830-1854
Details
Die Quaqua-Küste, die im Süden der heutigen Elfenbeinküste liegt und von Alladian und Avikam bewohnt wird, stand seit dem 17. und 18. Jahrhundert in Handelsbeziehungen mit den europäischen Interlopen. Jahrhundert, nach der Abschaffung des Sklavenhandels, eröffneten die Engländer einen neuen Handel im Golf von Guinea, der auf Palmöl basierte. Die englischen Händler stützten sich bei der Ausweitung ihrer Geschäfte auf die sehr geschickten Quaqua-Händler. Da sie das Vertrauen der Quaqua-Bevölkerung genossen, führten die englischen Händler die Manila als Währung in der Region ein.
Autorentext
Latte Egue Jean-Michel, costa-marfinense, nascido em 01/01/1950 em Orbaff s/p de Dabou é Doutor de Estado em História Contemporânea, opção história económica e civilizações africanas. É professor catedrático na Universidade Alassane Ouattara da Costa do Marfim e autor de várias publicações sobre os povos lagunares da Costa do Marfim.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786206007999
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T6mm
- Jahr 2023
- EAN 9786206007999
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-6-00799-9
- Veröffentlichung 19.05.2023
- Titel Der englische Handel an der Quaqua-Küste, 1830-1854
- Autor Egue Jean Michel Latte
- Gewicht 155g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 92
- Genre Geschichts-Lexika