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Der Grundsatz der Geringfügigkeit bei Straftaten mit abstrakter Gefährdung
Details
Die Arbeit befasst sich mit der Möglichkeit der Anwendung des Geringfügigkeitsgrundsatzes auf abstrakte Gefährdungsdelikte und stützt sich dabei theoretisch auf die verfassungsrechtlichen Grundsätze der Menschenwürde, des Mindesteingriffs und der Anstößigkeit sowie auf die moderne Konzeption der Typizität im materiellen Sinne, indem sie die These vom Unwert des Ergebnisses als Grundlage des strafrechtlichen Unrechts durchgeht. Die Bedeutung des Themas wird durch die zunehmende Verbreitung abstrakter Gefährdungsdelikte in der heutigen Risikogesellschaft und deren besorgniserregende Lesart in rein formalen Begriffen ohne jeden materiellen Inhalt unterstrichen. In diesem Zusammenhang soll in dieser Arbeit aufgezeigt werden, dass die Gesetzgebungstechnik bei abstrakten Gefährdungsdelikten an die verfassungsrechtlichen Vorgaben angepasst werden muss, indem ein Mindestmaß an Schädlichkeit des konkreten Verhaltens gegenüber dem vom Gesetzgeber zu schützenden Rechtsgut gefordert wird, um ein strafrechtliches Eingreifen zu legitimieren, wobei die Anwendung des Unerheblichkeitsgrundsatzes auch bei abstrakten Gefährdungsdelikten als vereinbar angesehen wird.
Autorentext
Dandara Freitas de Oliveira - Bachelor of Laws der Päpstlichen Katholischen Universität von São Paulo, Brasilien.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786206406020
- Größe H3mm x B150mm x T220mm
- EAN 9786206406020
- Titel Der Grundsatz der Geringfügigkeit bei Straftaten mit abstrakter Gefährdung
- Autor Dandara Freitas de Oliveira
- Untertitel Eine Studie über die Möglichkeit der Anwendung des Grundsatzes der Geringfügigkeit auf Straftaten mit abstrakter Gefahr
- Gewicht 87g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 52
- Genre Strafrecht