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Der Kalte Krieg in den Schweizer Schulen
Details
'Der Kalte Krieg in den Schweizer Schulen' geht mittels einer kulturgeschichtlichen Analyse der Frage nach, wie sich Wahrnehmung und Deutung des Kalten Krieges in den Diskursen über die institutionellen Aufgaben der Schule, im Nachdenken über das Lehren und Lernen sowie in der Debatte über die Auswahl der Lehrpersonen widerspiegelten. Weiter zeigt die Studie, wie der bipolare Konflikt selbst gedeutet wurde und wie sich die Narrative, die im Unterricht vermittelt wurden, im Laufe des Kalten Krieges veränderten.
Autorentext
Nadine Ritzer (1975) arbeitete als Lehrerin auf allen Schulstufen. Nach einem Studium in Geschichte und Deutscher Literatur und anschliessender Lehrtätigkeit als Dozentin und Professorin für Geschichte und Fachdidaktik Geschichte an verschiedenen Hochschulen der Schweiz, ist sie aktuell als Dozentin am Zentrum für Educational Governance und Demokratiebildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich tätig.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783035502756
- Auflage 1. Auflage
- Sprache Deutsch
- Genre Pädagogik
- Größe H225mm x B155mm x T40mm
- Jahr 2015
- EAN 9783035502756
- Format Paperback
- ISBN 978-3-0355-0275-6
- Veröffentlichung 30.06.2015
- Titel Der Kalte Krieg in den Schweizer Schulen
- Autor Nadine Ritzer
- Untertitel Eine kulturgeschichtliche Analyse
- Gewicht 1014g
- Herausgeber hep Verlag
- Anzahl Seiten 568
- Lesemotiv Verstehen