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Der Kalte Krieg in der deutschen Literaturkritik
Details
Die vorliegende Arbeit demonstriert am Beispiel eines in beiden ehemaligen deutschen Staaten anerkannten Autors, daß die Infragestellung gängiger Interpretationspraktiken und ihrer ideologischen Voraussetzungen längst überfällig ist und in letzter Konsequenz zu einer Umwertung eingefahrener ästhetischer Denk- und Verfahrensweisen führen muß. Kein westdeutscher Schriftsteller eignet sich hierfür besser als «der deutschen Literaturkritik liebstes Sorgenkind»: Martin Walser.
Autorentext
Der Autor: Alexander Mathas ist in Stuttgart geboren. Er studierte Germanistik und Amerikanistik an der Universitat Tubingen. Seit 1983 lebt er in den Vereinigten Staaten. Er studierte und unterrichtete Deutsch an Universitaten in Oregon, Texas und Kalifornien. 1990 promovierte er an der Universitat Texas uber Matin Walser."
Zusammenfassung
"...Mathäs' gut lesbarer 'Dekonstruktionsversuch' der literarästhetischen Wertskala øist! sinnvoll und notwendig." (Anton Philipp Knittel, Germanistik)
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Der Kalte Krieg in der deutschen Literaturkritik
- Veröffentlichung 01.12.1992
- ISBN 978-0-8204-1824-7
- Format Fester Einband
- EAN 9780820418247
- Jahr 1992
- Größe H241mm x B161mm x T18mm
- Autor Alexander Mathäs
- Untertitel Der Fall Martin Walser
- Gewicht 556g
- Auflage 92001 A. 1. Auflage
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 243
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09780820418247