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Der Lutizenaufstand
Details
Der Roman reproduziert einen mosaikartigen Querschnitt durch die Sklavenhaltergesellschaften und den "Ost-West-Konflikt" des 10. Jahrhunderts.
Slawen in Deutschland? Den meisten Deutschen sind die slawischen Wurzeln weiter Teile des nord- und mitteldeutschen Raums kaum bewußt. Deshalb versteht sich der Roman als ein Beitrag zur europäischen Integration. So ließe sich im Sinne Feuchtwangers sagen, daß zur Darstellung aktueller Herausforderungen eine historische Problematik verwendet wird. Durch die Einführung des Christentums verfestigen die Sachsen, Dänen, Polanen und Tschechen im 10. Jahrhundert ihre politischen Strukturen. Das geschieht auf Kosten der letzten unabhängigen slawischen Stämme. Nach einer Niederlage der Redarier wird Dragowit als Geisel bei den Sachsen erzogen. Bevor er die uneheliche Tochter des Herzogs heiraten darf, muß er in seine Heimatstadt zurückkehren, um sie an die Sachsen auszuliefern. Die dort herrschenden Priester ziehen Dragowit auf ihre Seite und spannen ihn als Heerführer für den Lutizenaufstand ein. In diesem Machtspiel entwickelt sich Dragowit zu einem eigenständigen Akteur.
Autorentext
Philipp A. Erbe absolvierte an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Magisterstudium mit den Fächern Russistik, Polonistik und Mittelalterliche Geschichte. Er ist Spezialist für Theateravantgarde. Im Jahr 2010 veröffentlichte er den Gedichtband "Der Zipfel des Kostüms".
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Autor Philipp Alexander Erbe
- Titel Der Lutizenaufstand
- EAN 9783758409356
- Größe H13mm x B148mm x T210mm
- Untertitel DE
- Gewicht 310g
- Altersempfehlung 18 bis 18 Jahre
- Genre Science-Fiction & Fantasy
- Lesemotiv Eintauchen
- Anzahl Seiten 240
- Herausgeber epubli
- GTIN 09783758409356