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Der Mythos Paris in der amerikanischen Literatur
Details
Der Mythos Paris hat amerikanische Literaten bereits seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in die französische Metropole gelockt. Die Abhandlung zeichnet das Parisbild in der amerikanischen Literatur von den Anfängen bis heute nach. Als Stadt des Lichts und der Aufklärung, der Freiheit und Gleichheit, der Künste und der Literatur, aber auch der Extreme und Paradoxe, trafen die Amerikaner in Paris auf die Alte Welt, die in der neuen Zivilisation Amerikas keine Entsprechung hat.
Autorentext
Die Autorin: Larissa Hilbig hat in Hamburg Amerikanistik und Romanistik studiert und mit dem Magistergrad abgeschlossen. In den USA/Oregon und in Paris hat sie Studienaufenthalte von jeweils einem Jahr verbracht. Sie arbeitet als Schlussredakteurin in Hamburg.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Franklin, Jefferson, Adams - Das 19. Jahrhundert - Vor 1914 - Der Erste Weltkrieg - Die 20er Jahre - Die 30er Jahre und der Zweite Weltkrieg - Die Nachkriegszeit - 60er Jahre - heute.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Der Mythos Paris in der amerikanischen Literatur
- Veröffentlichung 20.06.2003
- ISBN 978-3-631-51040-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631510407
- Jahr 2003
- Größe H210mm x B148mm x T11mm
- Autor Larissa Hilbig
- Gewicht 251g
- Auflage 03001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift.
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Lesemotiv Verstehen
- Anzahl Seiten 188
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631510407