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Der neurobiologische Konstruktivismus
Details
Seit einigen Jahren finden Ergebnisse der Hirnforschung großes Interesse in der Öffentlichkeit, weil sie unser Selbstbild in Frage stellen. Haben wir einen freien Willen oder sind wir Sklaven gehirninterner Prozesse? Welche Konsequenzen hat eine derartige Sichtweise für den selbstbewussten modernen Menschen, der sein Schicksal selbst in der Hand zu glauben hat? Anhand des von Gerhard Roth entwickelten neurobiologischen Konstruktivismus werden die Ergebnisse der Hirnforschung in der Ideengeschichte des Konstruktivismus verankert und diskutiert. Dabei wird auch der mediale Diskurs untersucht. So werden die Grenzen neurobiologischer Forschungsergebnisse klar: bislang können keine qualitativen Aussagen über psychische Prozesse gemacht werden. Deshalb vermag nur eine multidimensionale Herangehensweise, die biologische, psychologische und soziale Ansätze vereint, den Menschen in seinem Facettenreichtum zu beschreiben. Diese wird in dem Werk formuliert, um eine Diskussionsgrundlage für den Umgang mit neurowissenschaftlichen Ergebnissen zu schaffen.
Autorentext
ist promovierte Soziologin.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Welche Konsequenzen haben die Ergebnisse der Hirnforschung fr das Selbstverstndnis des Menschen?
- Autor Elisabeth Stachura
- Titel Der neurobiologische Konstruktivismus
- Veröffentlichung 02.07.2015
- ISBN 978-3-8381-2657-9
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783838126579
- Jahr 2015
- Größe H220mm x B150mm x T12mm
- Gewicht 298g
- Herausgeber Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG
- Anzahl Seiten 188
- Genre Geisteswissenschaften allgemein
- GTIN 09783838126579