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»Der Nobelpreis wäre eine Katastrophe.«
Details
Wenn Gespräche zu Literatur werden: die besten Paris-Review-Interviews mit Literaturnobelpreisträger*innen.
Ernest Hemingway schrieb in seinem Schlafzimmer, das Arbeitszimmer betrat er nur, wenn seine Figuren ihn dorthin trieben. Toni Morrison begann mit dem Schreiben, wenn die »Mama«-Rufe sie nicht davon abhielten meist vor 5 Uhr am Morgen , und warnt davor, zu hart mit den eigenen Texten ins Gericht zu gehen: »Es gibt eine Grenze zwischen Überarbeiten und Zerfleischen, es zu Tode zu bearbeiten.« Olga Tokarczuk weiß genau, wann ein Text fertig ist: Wenn ihre Energie dafür aufgebraucht ist. Beim Schreiben hängt sie eher an Computern als an bestimmten Orten. Denn Tokarczuk schaut ständig Sachen im Internet nach das beruhigt sie und hilft ihr dabei, ihre Vorstellungswelten zu festigen. 1953 an der Rive Gauche gegründet und seit den siebziger Jahren in New York angesiedelt, schenkt die Paris Review Leserinnen seit Jahrzehnten erhellende, amüsante schlicht einzigartige Gespräche mit Autorinnen. Nun sind die besten Interviews mit acht Nobelpreisträger*innen zum ersten Mal in einem Band versammelt.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Literaturnobelpreisträger*innen im Gespräch
- Titel »Der Nobelpreis wäre eine Katastrophe.«
- Veröffentlichung 14.09.2023
- ISBN 978-3-311-14047-4
- Format Fester Einband
- EAN 9783311140474
- Jahr 2023
- Größe H205mm x B125mm x T32mm
- Gewicht 426g
- Herausgeber Kampa Verlag
- Editor The
- Auflage 1
- Genre Essays & Literaturkritiken
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 288
- GTIN 09783311140474