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Der Orient in den französischen Briefromanen des 18. Jahrhunderts
Details
Obwohl der Austausch zwischen dem Westen und dem Orient bis ins Mittelalter zurückverfolgt werden kann, erlebte er seine Blütezeit zu Beginn des 17. Jahrhunderts, während der Großen Entdeckungen. Jahrhundert zeigte Europa eine Begeisterung für den Orient, und man ist gespannt, welches Bild von diesem Kontinent in den Augen der Europäer vorherrschte. Diese Untersuchung konzentriert sich auf zwei repräsentative französische Briefromane des 18. Jahrhunderts - die Lettres persanes von Montesquieu und die Lettres chinoises von Jean Boyer d'Argens. Durch sie werden in dieser Untersuchung vor allem folgende Fragen behandelt: Welches Bild des Orients wird in den französischen Briefromanen des 18. Jahrhunderts vermittelt? Welche Funktionen hat dieses Bild in diesen Romanen? Und schließlich: Welche Unterschiede bestehen zwischen Montesquieus Persien und Boyer d'Argens' China?
Autorentext
Chenqi YU, Master in Französischer Literatur, Doktorandin in Französischer Literatur und Sprache an der Universität Peking, Professorin für Französisch an der Capital University of Economics and Business, Peking, China. Forschungsschwerpunkte: französische Literatur, Geschichte des chinesisch-französischen Kulturaustauschs.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Der Orient in den französischen Briefromanen des 18. Jahrhunderts
- Veröffentlichung 01.04.2022
- ISBN 978-620-4-59073-8
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786204590738
- Jahr 2022
- Größe H220mm x B150mm x T19mm
- Autor Chenqi Yu
- Gewicht 471g
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 304
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- GTIN 09786204590738