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Der Rand von Ostermundigen
Details
Elf Geschichten aus dem Alltagsleben, in denen die Normalität zur Groteske gerät, erzählt von einem Meister der satirischen Kurzprosa. Franz Hohler hält uns die Regeln unseres Lebens so lange vor Augen, bis wir die Wand hochgehen oder aufs Dach klettern und für immer dahinter verschwinden. Was passiert, wenn ein Satz plötzlich seinen eigenen Willen durchsetzt? Sich in Telephongespräche und Zeitungen, in Radiosender und Fernsehnachrichten einschleicht? Sogar der Metzger zeigt seiner Kundin ein Stück Rindfleisch mit dem Satz: »Das ist der Rand von Ostermundigen.« So sind alle diese Geschichten erzählt: Sie beginnen einfach und unauffällig und werden schnell zu »rollenden Lawinen«, wie Martin Gregor-Dellin in DIE ZEIT schrieb, »deren Bestandteile so leicht wiegen wie Schnee«.
Elf Geschichten aus dem Alltagsleben, in denen die Normalität zur Groteske gerät, erzählt von einem Meister der satirischen Kurz-Prosa.
Autorentext
Franz Hohler, geboren 1943 in Biel in der Schweiz, lebt heute als Kabarettist und Schriftsteller in Zürich. Mit verschiedenen Ein-Mann-Programmen gastiert er in vielen Ländern Europas, mit und ohne Cello.
Klappentext
Elf Geschichten aus dem Alltagsleben, in denen die Normalität zur Groteske gerät, erzählt von einem Meister der satirischen Kurzprosa.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Gewicht 141g
- Untertitel und andere Grotesken
- Autor Franz Hohler
- Titel Der Rand von Ostermundigen
- Veröffentlichung 11.10.2001
- ISBN 978-3-8031-2342-8
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783803123428
- Jahr 2005
- Größe H190mm x B120mm x T10mm
- Herausgeber Wagenbach Klaus GmbH
- Anzahl Seiten 104
- Auflage 4. A.
- Genre Gegenwartsliteratur (ab 1945)
- Lesemotiv Entspannen
- GTIN 09783803123428