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Der Roman als Zeitdokument
Details
Vor dem Hintergrund der jüngeren Forschungsdiskussion über das deutsche Bürgertum im 19. Jahrhundert beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Zeit- und Gesellschaftsroman als bisher nur unzureichend beachtetem Zeitdokument. Dabei ermöglicht der Ansatz der Diskursanalyse einen Zugang zum Vermittlungszusammenhang von Literatur und Gesellschaft unter Beachtung der spezifisch literarischen Qualität der Texte. Die auf dieser Grundlage exemplarisch durchgeführte Untersuchung eines populären Romans von Friedrich Spielhagen eröffnet einen neuen Blick auf bürgerlich-liberale Einstellungen zur Zeit des preußischen Verfassungskonfliktes.
Autorentext
Die Autorin: Rosa-Maria Zinken wurde 1949 in Köln geboren. Sie studierte von 1969 bis 1974 und von 1983 bis 1990 Geschichte und Deutsch an der Universität zu Köln und promovierte 1991 in Germanistik. Von 1974 bis 1983 arbeitete sie im Schuldienst.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Der vergessene Erfolgsschriftsteller Friedrich Spielhagen - Der Zeit- und Gesellschaftsromen als historische Quelle - Detail- und Strukturanalyse eines Romans - Der diskursive Kontext: Bürgerlicher Liberalismus zur Zeit des preußischen Verfassungskonfliktes.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Der Roman als Zeitdokument
- Veröffentlichung 01.09.1991
- ISBN 978-3-631-44216-6
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783631442166
- Jahr 1991
- Größe H210mm x B148mm x T17mm
- Autor Rosa-Maria Zinken
- Untertitel Bürgerlicher Liberalismus in Friedrich Spielhagens «Die von Hohenstein» (1863/64)
- Gewicht 388g
- Auflage 91001 A. 1. Auflage
- Features Dissertationsschrift
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 295
- Herausgeber Peter Lang
- GTIN 09783631442166