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«Der Seele gottverfluchte Hundegrotte»
Details
Ausgehend von Hofmannsthals Idee vom Nächsten und seiner Idee vom Leben soll mit der Auslegung von Ad me ipsum eine Formidable Einheit des Hofmannsthalschen Frühwerkes aufgezeigt werden. Es soll nachgewiesen werden, daß die in den Frühwerken Hofmannsthals vorherrschende poetische Gestaltung der ars vivendi-/ars moriendi-Thematik mit der gedanklichen Struktur von Ad me ipsum in auffallend konsistenter Weise korrespondiert. Der hierzu nötige, ständige Blickwechsel zwischen intensiver Ad me ipsum-Analyse und holistischer Interpretation des Frühwerks befördert ein überraschendes, handfestes Ergebnis: Die eigenwillige Nomenklatur und die Klassifikation der eigenen Werke in Ad me ipsum motiviert Hofmannsthal 1916 aus einem gedanklichen Kosmos, der nachweislich schon den jungen Hofmannsthal 1893 regierte.
Autorentext
Der Autor: Michael Collel, geboren 1975, examinierter Germanist und Philosoph, ist Promotionsstipendiat und lehrt Neuere Deutsche Literatur an der Universität Trier. Sein Schwerpunkt in Lehre und Forschung ist die Humanistische und Neuhumanistische Literatur.
Inhalt
Aus dem Inhalt: Moderne ohne Identität - Hofmannsthal im Wiener Fin de Siècle Der Thor und der Tod - Interpretation Ad me ipsum - Fragment-Analyse Hofmannsthals Frühwerke - Werkinterpretation.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Autor Michael Collel
- Titel «Der Seele gottverfluchte Hundegrotte»
- ISBN 978-3-631-55333-6
- Format Kartonierter Einband (Kt)
- EAN 9783631553336
- Jahr 2006
- Größe H208mm x B146mm x T17mm
- Untertitel Poetische Gestaltung und gedankliche Struktur von ars vivendi und ars moriendi im Frühwerk Hugo von Hofmannsthals
- Gewicht 376g
- Herausgeber Lang, Peter GmbH
- Auflage Neuausg.
- Genre Deutsche Sprach- & Literaturwissenschaft
- Anzahl Seiten 278
- GTIN 09783631553336