Wir verwenden Cookies und Analyse-Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und für Marketingzwecke. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Zur Datenschutzerklärung.
Der tote Tag
Details
Ernst Barlach (1870 - 1938), Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner, besonders bekannt für seine Holzplastiken und Bronzen, hinterließ auch ein vielfältiges literarisches Werk, das zwischen Realismus und Expressionismus angesiedelt ist.
Der Inhalt des vorliegenden Dramas ist von nordischen Mythen inspiriert. In der Bildersprache alter Mythen inszeniert Barlach einen Mutter-Sohn-Konflikt, zeigt einen Sohn im Zwiespalt zwischen Vater Himmel und Mutter Erde, zwischen geistigem und leiblichem Prinzip: Der blinde Kule vermittelt dem Sohn einen Eindruck von der Welt und schenkt ihm das Pferd Herzhorn, das ihn in die Weite tragen soll. Aus Angst vor dem Verlust des Sohnes tötet jedoch die Mutter das Pferd. Der Sohn verlässt daraufhin verzweifelt das Haus, verirrt sich jedoch im Nebel und kehrt voller Angst in die dumpfe Welt der Mutter zurück.
Nachdruck der dritten Auflage aus dem Jahr 1919.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783956979545
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B170mm x T10mm
- Jahr 2019
- EAN 9783956979545
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-95697-954-5
- Titel Der tote Tag
- Autor Ernst Barlach
- Untertitel Drama in fnf Akten
- Gewicht 250g
- Herausgeber Literaricon Verlag
- Anzahl Seiten 136
- Genre Dramatik