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Der Transformationsprozess in Estland
Details
20 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat sich die estnische Gesellschaft grundlegend geändert. Es setzte ein rasanter politischer, wirtschaftlicher und sozialer Transformationsprozess ein, der bis heute andauert. Dabei waren die Ergebnisse dieses Prozesses für die verschiedenen Bevölkerungsgruppen in Estland, in erster Linie Estnisch- und Russischsprachige, sehr unterschiedlich. Erich Größwang analysiert in seiner Arbeit politische und wirtschaftliche Faktoren, die zu diesen unterschiedlichen Entwicklungen und Disparitäten führten. Ein besonderes Augenmerk wird dabei unter anderem auf die gegenwärtige Sprachpolitik in Estland gelegt. Dabei verliert er auch nicht die estnische Geschichte der letzten hundert Jahre aus den Augen, die maßgeblich die Gesellschaft in Estland prägte.
Autorentext
Erich Größwang, geboren 1983 in Linz, beendete das transdisziplinäre Studium "Internationale Entwicklung" an der Universität Wien 2011, wobei er sich regional auf Zentral- und Osteuropa konzentrierte. Neben Studienaufenthalten in Tallinn und Nischni Nowgorod arbeitete er am Ludwig Boltzmann Institut für europäische Geschichte in Wien.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09783639383799
- Sprache Deutsch
- Auflage Aufl.
- Größe H220mm x B150mm x T9mm
- Jahr 2011
- EAN 9783639383799
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-3-639-38379-9
- Veröffentlichung 01.11.2011
- Titel Der Transformationsprozess in Estland
- Autor Erich Größwang
- Untertitel und seine Auswirkungen auf die russischsprachige Minderheit
- Gewicht 238g
- Herausgeber AV Akademikerverlag
- Anzahl Seiten 148
- Genre Buchhandel & Bibliothekswesen