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Der überflüssige Mensch
Details
Ein Essay zur Würde des Menschen im Spätkapitalismus.Wer nichts produziert und nichts konsumiert, ist überflüssig so die mörderische Logik des Spätkapitalismus. Überbevölkerung sei das größte Problem unseres Planeten so die internationalen Eliten. Doch wenn die Menschheit reduziert werden soll, wer soll dann verschwinden, fragt Trojanow in seiner humanistischen Streitschrift wider die Überflüssigkeit des Menschen. In seinen eindringlichen Analysen schlägt er den Bogen von den Verheerungen des Klimawandels über die Erbarmungslosigkeit neoliberaler Arbeitsmarktpolitik bis zu den massenmedialen Apokalypsen, die wir, die scheinbaren Gewinner, mit Begeisterung verfolgen. Doch wir täuschen uns: Es geht auch um uns. Es geht um alles.
Autorentext
Ilija Trojanow geboren 1965 in Sofia, wuchs in Kenia auf und lebt heute in Wien. Trojanow wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis 2000, dem Preis der Leipziger Buchmesse 2006, dem Berliner Literaturpreis 2007. Neben seinem umfangreichen literarischen Werk publizierte Trojanow Essays und Reportagen zu globalen politischen und kulturellen Themen. Zum Bestseller wurde Der Weltensammler (2006), zuletzt erschien sein Roman Eistau (2011).
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Untertitel Unruhe bewahren
- Autor Ilija Trojanow
- Titel Der überflüssige Mensch
- Veröffentlichung 08.08.2013
- ISBN 978-3-7017-1613-5
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9783701716135
- Jahr 2013
- Größe H225mm x B141mm x T15mm
- Gewicht 259g
- Herausgeber Residenz Verlag
- Auflage 1. Aufl. 08.2013
- Genre Essays & Literaturkritiken
- Lesemotiv Auseinandersetzen
- Anzahl Seiten 96
- GTIN 09783701716135