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Der weibliche Körper und der Diskurs
Details
Durch ihre Diskurse zeigen die Medien eine scheinbare Freiheit des Körpers. Theoretisch sind Frauen von der Fortpflanzungsfunktion emanzipiert, aber aufgrund der Moral der Fitness erfordert die Zurschaustellung des Körpers eine Selbstkontrolle des körperlichen Erscheinungsbildes. Die Bedeutungen, die dem Körper gegeben werden, sind also gesellschaftlich organisiert und werden durch eine Vielzahl von Diskursen erzeugt, die uns sagen, wie er sein sollte. Der Diskurswissenschaftler muss bei seiner Analyse auf sozio-historische Aspekte zurückgreifen, um zu verstehen, warum bestimmte Bedeutungen erzeugt werden und andere nicht. Es ist also notwendig, sich der Undurchsichtigkeit bewusst zu werden, in der sich Texte konstituieren, denn es gibt keine Transparenz oder gar Wörtlichkeit in der sprachlichen Materialität.
Autorentext
Sie hat einen Abschluss in portugiesischer Literatur von der Bundesuniversität von Piauí (2006) und einen Master in Linguistik von der gleichen Institution (2009). Derzeit ist sie Dozentin im Studiengang Literaturwissenschaft an der UFPI. Sie hat Erfahrung in der Lehre der portugiesischen Sprache und Linguistik und arbeitet in den Bereichen Diskursanalyse, Gender und Identitäten.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- Sprache Deutsch
- Titel Der weibliche Körper und der Diskurs
- Veröffentlichung 17.03.2025
- ISBN 978-620-8-74864-7
- Format Kartonierter Einband
- EAN 9786208748647
- Jahr 2025
- Größe H220mm x B150mm x T8mm
- Autor Luciana Maria de Aquino
- Untertitel Ein Blick durch die Medien
- Gewicht 197g
- Genre Allgemeine & vergleichende Sprachwissenschaft
- Anzahl Seiten 120
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- GTIN 09786208748647