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Der Zusammenhang zwischen Zwangsstörung und Sucht
Details
Die Koexistenz von Zwangssymptomen (OCS) und Zwangsstörungen (OCD) mit Störungen des Substanzkonsums (SUD) ist ein wenig erforschtes Gebiet. Der Konsum psychoaktiver Drogen nimmt unter jungen Menschen immer mehr zu, was schwerwiegende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hat, doch gibt es Bedenken, dass psychoaktive Drogen mit psychiatrischen Symptomen oder psychobiologischen Problemen in Verbindung gebracht werden könnten. Es gibt konvergierende Belege dafür, dass Drogenmissbrauch und Zwangsstörungen oder OCS mit hoher Prävalenz koexistieren. Die wechselseitigen Auswirkungen von Drogenmissbrauch und Zwangsstörungen auf den Schweregrad der jeweils anderen Erkrankung und die für eine solche Komorbidität vorgeschlagenen Behandlungsmöglichkeiten haben in jüngster Zeit in der Literatur große Beachtung gefunden.
Autorentext
Dr. Mai Abdeen ist Dozentin/Konsultantin für Psychiatrie am Krankenhaus der Ain Shams Universität in Kairo, Ägypten, und spezialisiert auf Angstzustände, Zwangsstörungen und damit verbundene Störungen.
Weitere Informationen
- Allgemeine Informationen
- GTIN 09786204647104
- Sprache Deutsch
- Größe H220mm x B150mm x T15mm
- Jahr 2022
- EAN 9786204647104
- Format Kartonierter Einband
- ISBN 978-620-4-64710-4
- Veröffentlichung 20.04.2022
- Titel Der Zusammenhang zwischen Zwangsstörung und Sucht
- Autor Mai Abdeen
- Gewicht 358g
- Herausgeber Verlag Unser Wissen
- Anzahl Seiten 228
- Genre Nichtklinische Fächer